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  • Die Sanierung des größten Wohnturms in Brüssel erhielt den ersten flämischen Architekturpreis
    von VRT NWS am 13. Juni 2026 um 05:01

    Die Sanierung des Wohnturms „Goujons“ in der Brüsseler Gemeinde Anderlecht wurde am vergangenen Wochenende mit dem allerersten flämischen Architekturpreis, den das Flämische Architekturinstitut (VAi) vergibt, ausgezeichnet. Auftraggeber der Sanierung ist die Wohnungsbaugesellschaft „Anderlechtse Haard“, die wegen des Verdachts auf Korruption und Klientelismus bei der Vergabe von Sozialwohnungen in die Kritik geraten war. Auch das Projekt Usquare in der Brüsseler Gemeinde Elsene wurde prämiert, wie die Brüsseler Nachrichtenplattform BRUZZ und die Nachrichtenagentur Belga dazu schrieben.

  • Aus für den Schleusenwärter in Flandern? Ein Tower mit moderner Technik soll dessen Job digitalisieren
    von VRT NWS am 13. Juni 2026 um 05:00

    Die Zeiten, in denen die Schleusenwärter an den Binnenwasserwegen direkten persönlichen Kontakt mit den Kapitänen der Lastkähne hatten, sind schon lange vorbei. Inzwischen sind die Schleusen moderne Bauwerke, die von Tower-ähnlichen Türmen aus gesteuert werden. Doch auch dies läuft zumindest im belgischen Bundesland Flandern wohl in den nächsten Jahren aus.

  • Karnevalsdrama von Strépy - Angeklagter in sieben Fällen wegen Totschlags schuldig gesprochen: „Er machte sein Auto zur Waffe.“
    von VRT NWS am 12. Juni 2026 um 13:36

    In den Expo-Hallen von Mons in der wallonischen Provinz Hennegau wurden die Angeklagten im Schwurgerichtsverfahren gegen Paolo Falzone und seinen Beifahrer für schuldig befunden. Ihr Auto raste im März 2022 in Strépy (ebenfalls in Hennegau) in eine Gruppe von Karnevalisten. Die Geschworenen befanden Paolo Falzone des Totschlags an den sieben Todesopfern für schuldig. Laut Jury handelte er mit Tötungsabsicht. Er wurde außerdem in 79 Fällen wegen versuchten Totschlags an den (damals verletzten) Überlebenden des Unglücks verurteilt.

  • Das Planbüro und die Nationalbank mahnen zur Vorsicht bei den belgischen Staatsfinanzen und korrigieren ihre Prognosen nach unten
    von VRT NWS am 12. Juni 2026 um 12:55

    Das belgische Planbüro, dass sich mit den Voraussichten der Finanzentwicklung befasst und die Nationalbank (NBB) empfehlen in ihren Prognosen zur Vorsicht bezüglich der Staatsfinanzen. Während das Planbüro die Wachstumsvoraussichten nach unten korrigiert, warnt Nationalbank-Gouverneur Pierre Wunsch einmal mehr vor dem schlechten Zustand, in dem sich die Staatsfinanzen weiterhin befinden.

  • Sexuelle Ausbeutung von minderjährigen Mädchen: Polizei nimmt in Brüssel 12 Verdächtige fest
    von VRT NWS am 12. Juni 2026 um 11:38

    Die föderale Kriminalpolizei hat in Brüssel 12 Verdächtige in Zusammenhang mit Ermittlungen zur sexuellen Ausbeutung minderjähriger Mädchen festgenommen. Besonders auffallend: Die drei mutmaßlichen Anführer der kriminellen Organisation sind selbst minderjährig.

  • Reform des belgischen Abtreibungsgesetzes: Premier De Wever mahnt zur Zurückhaltung
    von VRT NWS am 12. Juni 2026 um 10:29

    Die Abgeordneten in der Ersten Kammer im belgischen Bundesparlament haben über den Gesetzesvorschlag von Bundesjustizministerin Annelies Verlinden (CD&V, flämische Christdemokraten), nach dem die zulässige Abteibungsfrist von 12 auf 14 Wochen verlängert werden könnte. Dabei kam es zum Schlagabtausch zwischen Mehrheit und Opposition, doch auch in der Koalition sind nicht alle auf Verlindens Linie, z.B. Premier Bart De Wever (N-VA, flämische Christdemokraten).

  • Der „Bijzondergrondse Trail“ in Riemst führt Wanderer durch die Landschaft über und unter der Erde
    von VRT NWS am 12. Juni 2026 um 09:39

    Die Gemeinde Riemst in der flämischen Provinz Limburg eröffnet mit einem Wanderevent neue Wanderwege, die die Besucher sowohl die Landschaft über als auch die unterirdischen Steinbrüche in der Region entdecken lassen. Die Wanderwege tragen den Namen „Bijzondergrondse Trail“ (etwa „Besonderer Untergrund-Trail“). Dabei handelt es sich u.a. um einen neuen 17 km langen Wanderweg, der über auch über die spektakuläre Hängebrücke von Caestert führt.

  • Zwei neue Pferdefischer in Oostduinkerke: Wie wird man eigentlich Garnelenfischer zu Pferd?
    von VRT NWS am 12. Juni 2026 um 09:04

    Der flämische Badeort Oostduinkerke in der Gemeinde Koksijde in Westflandern konnte vor einigen Tagen zwei neue Pferdefischer begrüßen: Ian Van der Stricht und Renzo Truwant gehören jetzt zu den weltberühmten Pferdefischern. Die beiden Fischer haben am vergangenen Wochenende ihre Prüfungen zum Krabbenfischer zu Pferd bestanden. Die Prüfung markiert den Höhepunkt eines intensiven Programms: Eine zweijährige Ausbildung, kombiniert mit praktischer Erfahrung und großem Engagement. Die beiden sind jetzt die 14. und 15. aktiven und zertifizierten Pferdefischer in Oostduinkerke.

  • Die Hochschule PXL in Hasselt entwickelt Plattform für einen besseren Einsatz von Freiwilligen bei Katastrophen: „Zu viel doppelte Arbeit“
    von VRT NWS am 12. Juni 2026 um 08:33

    Die PXL-Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hasselt (Provinz Limburg) entwickelt eine Online-Plattform, die einen intelligenteren Freiwilligeneinsatz bei Katastrophen ermöglicht. Spontane Helfer können sich im Katastrophenfall auf der Plattform registrieren und ihre Fähigkeiten angeben.

  • Flanderns Bildungsministerin stellt 10 Mio. € für KI-Einführung im Bildungswesen bereit
    von VRT NWS am 12. Juni 2026 um 07:34

    Die fünf flämischen Universitäten werden gemeinsam ein Konzept für die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) im Bildungsbereich entwickeln. Zusammen mit Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen und Partnern aus der Privatwirtschaft werden sie in den kommenden Monaten eine KI-Strategie erarbeiten. Landesbildungsminister Zuhal Demir (N-VA, flämische Nationaldemokraten), macht 10 Mio. € frei, um dies Prozess anzustoßen.

  • "Alle Voraussetzungen, um friedlich zusammenzuleben": Neue Hundewiese in Kelmis eröffnet

    Nach Jahren, in denen die Hundewiese in Kelmis immer wieder für Streitigkeiten gesorgt hat, soll nun ein Neustart gelingen. Mit mehr Abstand zu den Wohnhäusern hofft die Gemeinde auf ein friedliches Miteinander. Am Freitag wurde der neue "Kelmis Dogs Park" eröffnet.

  • 816 Einsprüche gegen Bau eines Hotels und Studentenwohnheims in Lüttich

    Gegen ein Bauprojekt im Lütticher Stadtzentrum regt sich deutlicher Widerstand. Bei der öffentlichen Anhörung sind 816 Einsprüche eingegangen. Ein Bauträger aus Antwerpen plant auf der Grünfläche "Le Cadran" ein Hotel mit 132 Zimmern und ein Studentenwohnheim mit ebenfalls 132 Zimmern. Zusätzlich sollen 17 Auto- und 12 Fahrradstellplätze eingerichtet werden. Die Fläche liegt in der Nähe

  • Boom bei Firmengründungen in der Wallonischen Region

    Die Wallonische Region erlebt einen Start-up-Boom. In den ersten drei Monaten des Jahres ist die Zahl der Unternehmensgründungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um satte 28 Prozent gestiegen. Experten führen diesen rasanten Zuwachs vor allem auf den Wegfall einer langjährigen bürokratischen Hürde zurück.

  • Polizei Aachen sucht nach zwei vermissten Mädchen

    Die Polizei Aachen sucht nach zwei vermissten Mädchen aus Aachen. Die 13-jährige Dilek und die 15-jährige Sadil werden seit dem 10. Juni vermisst. Nach bisherigen Erkenntnissen sind beide gemeinsam unterwegs. Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen hat die Polizei sie bislang nicht gefunden. Zeugen sahen die 13-Jährige zuletzt am Morgen des 10. Juni in der Kochstraße. Die 15-Jährige

  • 33 Stellen bei Heimbach Specialities in Kelmis bedroht

    Bei Heimbach Specialities in Kelmis sollen 33 Mitarbeiter entlassen werden. Das hat die Direktion der Belegschaft am Freitag im Rahmen eines außerordentlichen Betriebsrats mitgeteilt. Heimbach stellt vorwiegend Textilien, Filze und Siebe für unterschiedliche Industriezweige her. Nach Angaben der Gewerkschaft CSC hat die Unternehmensleitung mangelnde Rentabilität der Sparte PMC als Grund für die Entlassungen angeführt. Dabei

  • Tigermücke auf dem Vormarsch – Sichtungen melden

    Die Asiatische Tigermücke breitet sich zunehmend auch in Ostbelgien aus. Die invasive Mückenart ist deutlich kleiner als heimische Stechmücken und kann verschiedene Krankheitserreger übertragen. Um ihre Verbreitung besser nachvollziehen zu können, sind Bürger aufgerufen, mögliche Sichtungen zu melden.

  • 150 Polizisten im Einsatz gegen kriminelles Netzwerk in Lüttich

    Bei einem groß angelegten Polizeieinsatz in der Region Lüttich sind neun Personen festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen die Bildung einer kriminellen Vereinigung vor. Sie sollen an mehr als 70 Einbrüchen und Fahrzeugdiebstählen beteiligt gewesen sein. Rund 150 Polizisten der föderalen Polizei und mehrerer lokaler Polizeizone durchsuchten Anfang Juni insgesamt 15 Häuser in Seraing, Flémalle

  • Polizeizone Weser-Göhl: Verkehrsunfall, Diebstahl und Betrug

    In Hergenrath ist es am Mittwochabend zu einem Verkehrsunfall in der Bahnhofstraße gekommen. Das meldet die Polizeizone Weser-Göhl. Eine Fahrerin wollte auf der Bahnhofstraße nach links Richtung Bahnhof abbiegen. Dabei übersah sie ein entgegenkommendes Fahrzeug. Bei dem Frontalzusammenstoß wurde die Fahrerin leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus. Beide beteiligten PKW

  • Platz in Lüttich nach Patrice Lumumba benannt

    Nach Brüssel hat nun auch Lüttich einen Patrice-Lumumba-Platz. Das hat der Stadtrat von Lüttich beschlossen. Die neue Place Patrice Lumumba liegt im Viertel Saint-Léonard. Die Stadt ehrt damit den kongolesischen Politiker Patrice Lumumba, der als Symbolfigur der Unabhängigkeit des Kongo gilt und 1961 ermordet wurde. Außerdem haben drei bisher namenlose Rad- und Fußwege eigene Bezeichnungen

  • Kammerabgeordneter Luc Frank begrüßt Gesetzesentwurf zum EU-Migrationspakt

    Der ostbelgische Kammerabgeordnete Luc Frank begrüßt das neue Gesetz zur Umsetzung des EU-Migrationspakts. Er teilte mit, Europa brauche starke Außengrenzen und ein einheitlicheres Asylsystem. Der Pakt soll die Verfahren beschleunigen, die Kontrollen an den Außengrenzen verbessern und die Verantwortung gerechter auf die Mitgliedstaaten verteilen. Länder, die keine Schutzsuchenden aufnehmen, sollen künftig EU-Fördermittel verlieren. Nach Angaben

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