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  • Friedrich Merz und Emmanuel Macron kommen nach Düren

    Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Staatspräsident Emmanuel Macron kommen am Freitag auf dem Fliegerhorst Nörvenich im Kreis Düren zusammen. Dort tagt der deutsch-französische Sicherheits- und Verteidigungsrat.  An dem Treffen nehmen auch die Außen- und Verteidigungsminister beider Länder sowie hochrangige Militärvertreter teil. Der Austausch findet in einem eigens vorbereiteten Hangar auf dem Gelände

  • Farbenspiel: Exotische Schmetterlinge hautnah erleben

    Sie sind farbenfroh, lautlos und faszinierend: Schmetterlinge. Während man im heimischen Garten nur gelegentlich ein Exemplar entdeckt, flattern auf dem Lütticher Universitätsgelände von Sart-Tilman derzeit hunderte exotische Tiere um die Köpfe der Besucher.

  • Trier: 22-Jähriger nach Messerangriff gestorben

    Nach einem Messerangriff in Trier ist ein 22-jähriger Mann gestorben. Die Tat ereignete sich kurz vor zehn Uhr morgens in der Robert-Schuman-Allee. Zeugen hatten das verletzte Opfer dort gefunden und die Polizei alarmiert. Der junge Mann musste noch vor Ort reanimiert werden, erlag seinen Verletzungen aber kurze Zeit später. Der Tatverdächtige hatte zunächst die Flucht

  • Christine Mauel begrüßt Dekret zum Schutz der Wälder in Ostbelgien

    Das wallonische Parlament hat ein neues Dekret zur Änderung des Forstgesetzbuches verabschiedet. Mit dem Dekret soll erstmals ein dauerhafter Rechtsrahmen für den Umgang mit Waldkrankheiten und anderen gesundheitlichen Risiken für Wälder geschaffen werden. Die ostbelgische Regionalabgeordnete Christine Mauel (MR) begrüßt die Entscheidung. Anstatt immer nur auf Krisen zu reagieren, schaffe das Parlament nun die Voraussetzung,

  • Nach der Flut: Hotel in Schönberg investierte in Hochwasserschutz

    Auch in den Eifelgemeinden Burg-Reuland und St. Vith kam es vor fünf Jahren zu Überschwemmungen. Besonders betroffen war das Dorfzentrum von Schönberg. Die Wassermassen erreichten auch das Hotel "Zum Burghof".

  • Was tun gegen Schlammfluten? Transnationales Projekt mit deutsch-belgischer Beteiligung

    Nicht immer haben Starkregen-Ereignisse so großräumig Folgen wie bei der Flut vor fünf Jahren. Manchmal führen sie "nur" lokal zu sogenannten Schlammfluten, die für die Betroffenen aber ebenso verheerend sein können. Das untersuchen jetzt Wissenschaftler und Behörden in Belgien, Deutschland und Frankreich im Forschungsprojekt MUDCAP.

  • Oupeye und Visé: 4,8 Millionen Euro von der Wallonie für Sportinfrastruktur

    Die Wallonische Region stellt über vier Millionen Euro für die Erneuerung von Sportanlagen in Oupeye und Visé bereit. Das Schwimmbad in Haccourt erhält eine Förderzusage von 4,2 Millionen Euro für die Renovierung und die Anpassung an die geltenden Vorschriften. In Visé bekommt der Royal Rugby Club rund 627.000 Euro für den Abriss und den Neubau

  • Pascal Arimont fordert mehr Mitsprache für Regionen bei EU-Fördermitteln

    Der ostbelgische Europaabgeordnete Pascal Arimont (CSP-EVP) fordert, dass Regionen künftig stärker über die Verwendung europäischer Fördergelder mitentscheiden können. Im Ausschuss für Regionalpolitik des EU-Parlaments stellte er seinen Vorschlag für die Förderperiode 2028 bis 2034 vor. Als Berichterstatter des Europäischen Parlaments für die künftige Regionalförderung erarbeitet Arimont die Position des Parlaments für die Gespräche mit den

  • Pukkelpop stellt weitere Künstler vor: dEUS Top-Act am ersten Festivaltag

    Das Pukkelpop-Festival hat weitere Künstler für seine diesjährige Ausgabe angekündigt. Insgesamt wurden 29 neue Namen zum Programm des ersten Festivaltages hinzugefügt. Top-Act am 20. August ist die belgische Band dEUS. Mit dabei sind außerdem Isaac Roux, MEAU und Alice Mae. Das Pukkelpop ist bereits ausverkauft. Zu den weiteren angekündigten Acts an den anderen Tagen gehören

  • Feuerwehreinsatz wegen Gaslecks in Dürler beendet

    Der Einsatz wegen eines Gaslecks in der Wallhäuser Straße in Dürler ist beendet. Feuerwehr und Rettungskräfte aus St. Vith und Burg-Reuland waren am Mittwoch vor Ort. Gegen 11:47 Uhr war ein Gasleck in einem Einfamilienhaus gemeldet worden. Entgegen ersten Informationen war nicht der 1.000-Liter-Gastank des Hauses beschädigt, sondern eine Leitung, die ins Innere des Einfamilienhauses