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  • Pro-palästinensische Aktivisten besetzen erneut ein Gebäude der Universität Gent trotz drohender Räumung
    von VRT NWS am 8. Mai 2026 um 07:31

    In Gent hat eine Gruppe von etwa 20 pro-palästinensischen Aktivisten erneut das UFO-Gebäude besetzt. Vor zwei Jahren wurde eine ähnliche Aktion dort per Gerichtsbeschluss beendet. Die Aktivisten hatten bereits vor zwei Wochen einen anderen Campus besetzt, wurden aber von der Universität Gent aufgefordert, das Gebäude zu verlassen. Sie geben aber nicht auf und verlegen die Aktion nun.

  • Polizei findet 85 Granaten aus dem Ersten Weltkrieg in Westflandern und warnt: „Schon die Berührung ist gefährlich!“
    von VRT NWS am 8. Mai 2026 um 07:13

    In der Region Westhoek in der Provinz Westflandern mahnt die Polizei einmal mehr eindringlich davor, Granaten aus dem Ersten Weltkrieg anzufassen oder gar zu bewegen. Die Polizei entdeckte kürzlich im Raum Ypern weitere 85 Granaten, die ordentlich übereinandergestapelt lagen, wie jetzt bekannt wurde. Mehr als 100 Jahre nach dem „Großen Krieg“ tauchen immer noch täglich Kriegsgeschosse auf. Sie stellen nach wie vor eine Gefahr dar.

  • Gesundheitsbehörden zum Hantavirus: „Die belgischen Passagiere werden genauestens überwacht“
    von VRT NWS am 8. Mai 2026 um 06:12

    Auf dem niederländischen Kreuzfahrtschiff MV Hondius ist es zu einem Hantavirus-Ausbruch gekommen. Drei Menschen sind bereits nach einer (vermuteten) Infektion verstorben. Die beiden belgischen Passagiere des Schiffes werden nach ihrer Ankunft in Belgien „angemessen empfangen und engmaschig medizinisch betreut“. Dies teilte das Gesundheitsministerium nach einer Sitzung der Risk Management Group (RMG) mit.

  • Gelockerte Triazolwerte im westflämischen Trinkwasser treiben die Betroffenen in französische Supermärkte, um dort günstig Mineralwasser zu kaufen
    von VRT NWS am 7. Mai 2026 um 13:58

    Auf dem Parkplatz des Auchan-Supermarkts in Roncq (Frankreich) herrscht Ansturm. Der große französische Supermarkt liegt direkt an der Grenze zur Provinz Westflandern. Flamen strömen in Scharen hierher, aus Angst vor den zulässigen hohen Triazolwerten im westflämischen Leitungswasser. Mineralwasser ist in französischen Supermärkten günstig, und die Westflamen, die sich Sorgen um ihre Gesundheit machen, kommen immer häufiger hierher.

  • Selbstfahrende Autos könnten bald auf Flanderns Straßen fahren
    von VRT NWS am 7. Mai 2026 um 13:05

    Die flämische Regierung prüft derzeit, ob selbstfahrende Tesla-Fahrzeuge bald auf Flanderns Autobahnen zugelassen werden können. Das teilte die flämische Mobilitätsministerin Annick De Ridder von den flämischen Nationalisten (N-VA) mit. Ihr Ministerium wurde beauftragt, rasch Klarheit über eine mögliche Zulassung von Fahrzeugen mit überwachtem autonomen Fahren (FSD) zu schaffen.

  • Professor der Universität Gent erlaubt KI im Examen: „Studierende auf eine Welt vorbereiten, in der KI allgegenwärtig ist“
    von VRT NWS am 7. Mai 2026 um 12:41

    Studierende des Fachbereichs Webentwicklung an der Universität Gent (UGent) durften während ihrer Prüfung Unterrichtsmaterial, Spickzettel und sogar Künstliche Intelligenz (KI) verwenden. Mit dieser Prüfung, die übrigens im Rahmen einer ICT-Messe in Antwerpen stattfand, möchte Professor Ruben Verborgh zeigen, dass Studierende Kompetenzen besitzen, die KI nicht hat und dass die Gesellschaft KI in der Bildung integrieren muss. „Wir müssen Studierende auf eine Welt vorbereiten, in der KI allgegenwärtig ist“, sagte Verborgh gegenüber VRT NWS, der auch Nicht-Studierende zur Teilnahme an der Prüfung einlud.

  • Niedriger Grundwasserspiegel in Flandern nach trockenem April
    von VRT NWS am 7. Mai 2026 um 10:48

    Die abhaltende Trockenheit im vergangenen Monat April hat Auswirkungen auf die Grundwasservorräte in einigen Regionen in Belgien. In Flandern ist an etwa 60 % der Messstellen ein niedriger bis sehr niedriger Grundwasserspiegel festgestellt worden. Besonders betroffen sind Ost- und Westflandern sowie die Kempen in der Provinz Antwerpen. Daran konnten die Niederschläge in den ersten Mai-Tagen noch nicht viel ändern.

  • Bayern und Flandern knüpfen Digital-Allianz: Ministerpräsident Diependaele und Bayerns Digitalminister Mehring wollen enger zusammenarbeiten
    von VRT NWS am 7. Mai 2026 um 10:39

    Bayerns Digitalminister Fabian Mehring (Freie Wähler) treibt die europäische Vernetzung der bayerischen Digital- und Innovationsszene weiter voran: In Belgien traf Mehring Flanderns Ministerpräsidenten Matthias Diependaele (N-VA, flämische Nationaldemokraten), um die im vergangenen auf den Weg gebrachte strategische Partnerschaft zwischen Bayern und Flandern gezielt zu vertiefen. Dabei wurde auch das Forschungszentrum imec in Löwen (Foto) besucht.

  • Das Brabantviertel am Brüsseler Nordbahnhof nach einem Monat verpflichteter Nachtruhe: Weniger Diebstahl, weniger Müll und mehr Ruhe ?
    von VRT NWS am 7. Mai 2026 um 07:53

    Laut dem diensthabenden Bürgermeister von Schaerbeek, Martin de Brabant (MR, frankophone Liberale), ist die obligatorische Nachtruhe in Brabantviertel rund um den Brüsseler Nordbahnhof ein Erfolg. Die Polizei verzeichnet einen deutlichen Rückgang der Kriminalität während der Sperrung, und auch Anwohner berichten von mehr Ruhe auf den Straßen. Zudem hält sich die überwiegende Mehrheit der betroffenen Geschäfte, Gastronomiebetriebe und Bordelle an die Vorgaben, wie die Brüsseler Nachrichtenplattform BRUZZ dazu meldet. Doch nicht alle der Betroffenen sehen die Sache so rosig, wie Politik und Polizei.

  • „Belgien ist kein antisemitischer Staat“ - Premier De Wever reagiert auf Kritik an der möglichen Strafverfolgung jüdischer Beschneider
    von VRT NWS am 7. Mai 2026 um 06:44

    Bart De Wever reagierte auf die erneute Aufregung um die mögliche Strafverfolgung zweier jüdischer Beschneider im Vorfeld der jährlichen Holocaust-Gedenkfeier des Forums Jüdischer Organisationen. US-Botschafter Bill White hatte diese Woche erneut scharf gegen Belgien in der Angelegenheit der möglichen Anklagen gegen zwei jüdische Beschneider, die ihre Arbeit mutmaßlich illegal ausführen, ausgeholt.

  • Stadt Aachen plant mobiles Hochwasserschutzsystem für Südraum

    Die Stadt Aachen will ein mobiles Hochwasserschutzsystem für den Aachener Südraum anschaffen. Das System soll Einsatzkräften und der Bevölkerung im Ernstfall schnelles Handeln ermöglichen. Seit dem Hochwasser im Juli 2021 arbeitet die Stadt Aachen an besseren Schutzmaßnahmen in gefährdeten Gebieten. Die Stadt plant den Einsatz des neuen Systems vor allem in den Ortsteilen Hahn, Friesenrath

  • Idelux-Recyparcs: Container für wiederverwendbare Gegenstände holen die Dabei VoG in die Eifelgemeinden

    Kennt ihr das, wenn ihr ein paar Sachen gesammelt habt, die ihr nicht mehr braucht? Zwei, drei Bücher, ein altes Bügeleisen oder ein paar DVDs. Extra dafür nach St. Vith zur Dabei VoG zu fahren, klingt etwas übertrieben - zumindest, wenn man nicht gerade in der Nähe wohnt. Ein Projekt in den Eifeler Containerparks soll das vereinfachen.

  • Baelen: Festgenommene hüllen sich in Schweigen

    Nach den Schüssen, die Dienstagnachmittag im Baelener Viertel Forges fielen, bleiben viele Fragen offen. Vier Männer wurden festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Lüttich teilte mit, dass die Männer bislang keine Hinweise gegeben hätten. Sie hätten angegeben, befreundet zu sein und weder Streit noch Schüsse bemerkt zu haben. Die Schüsse waren am Dienstagnachmittag in einem Wohnhaus gefallen. Verletzt

  • Eupener Unternehmen Nidolab beim "Rendez-vous d'affaires de la Francophonie" in Kanada

    Ende Mai findet bereits zum dritten Mal das internationale Networking-Event "Rendez-vous d'affaires de la Francophonie" im kanadischen Québec statt. Hunderte frankophone Unternehmen aus aller Welt werden dort erwartet. Mit dabei ist auch das Unternehmen "Nidolab" aus Eupen.

  • Ermittlungen wegen mutmaßlichen Zigarettenschmuggels in Riemst

    Bei einer Hausdurchsuchung in Riemst bei Maastricht hat die Polizei mehrere tausend Zigarettenpackungen und große Mengen Tabak beschlagnahmt. Auch 50.000 Euro Bargeld wurden sichergestellt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft entdeckte die Polizei in einem verschlossenen Abstellraum fast 5.000 Zigarettenpackungen, mehr als 800 Packungen Drehtabak, 150 Eimer mit Tabak und mehrere große Kisten mit Tabakwaren. Die Durchsuchung

  • Neuer Tourismusbeirat in Kelmis offiziell eingesetzt

    Die Gemeinde Kelmis hat offiziell den neuen Beirat für Tourismus eingesetzt. Der Beirat ist am Mittwochabend erstmals im Rahmen einer konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Dabei ging es darum, Impulse für die touristische Entwicklung der Gemeinde Kelmis zu setzen. Tourismusschöffe Björn Klinkenberg begrüßte die Mitglieder des neuen Beirats, erläuterte die geltenden Umgangsformen innerhalb des Gremiums und leitete

  • RSI-Schüler nehmen an Gedenkveranstaltung in Brüssel teil

    Schüler des Robert-Schuman-Instituts Eupen (RSI) nehmen am Freitag an einer Gedenkveranstaltung zum Zweiten Weltkrieg in Brüssel teil. Hintergrund ist eine Abteilung des RSI, die zu Beginn des Schuljahres dort eingeführt wurde. In der Abteilung "Anwärter für Verteidigungs-, Präventions- und Sicherheitsberufe" befassen sich die Schüler des 5. Sekundarschuljahres mit vergangenen und aktuellen Konflikten in der Welt.

  • Verkehrsberuhiger in Bütgenbach mutwillig beschädigt

    In der Gemeinde Bütgenbach sind in den vergangenen Tagen mehrere Verkehrsberuhiger und Leitinseln mutwillig beschädigt oder entfernt worden. Nach Angaben der Gemeinde haben Unbekannte an mehreren Standorten die Verkehrsberuhiger verschoben oder in den Straßengraben geworfen. Die Polizeizone Eifel prüft den Sachverhalt. Die Gemeinde Bütgenbach betont, dass die Elemente bewusst zur Verkehrsberuhigung eingesetzt werden. Durch das

  • Polizei Eifel: Granatenfund und Fahrerflucht in St. Vith

    In Rodt in St. Vith hat am Mittwoch jemand in einem Waldstück eine Granate gefunden. Das meldet die Polizeizone Eifel. Der Kampfmittelräumdienst wurde verständigt. In der Friedensstraße in St. Vith hat sich am Mittwochmittag ein Verkehrsunfall mit Sachschaden und Fahrerflucht ereignet. Ein Auto hielt kurz auf der Straße, um rückwärts in den Hof eines Geschäftes

  • Zweijähriges Kind aus Wohnhaus in Verviers gestürzt

    An der Place Verte in Verviers ist ein etwa zweijähriges Kind aus dem ersten Stock eines Wohnhauses gestürzt. Der Vorfall ereignete sich am 16. April. Während die Umstände des Sturzes zunächst unklar waren, liegen inzwischen die Ergebnisse der Ermittlungen vor. Die Staatsanwaltschaft stuft den Vorfall als Haushaltsunfall ein. Das Kleinkind war aus einem Fenster gestürzt,