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  • Chlorgeruch im Eupener Trinkwasser: Parlamentarier fordern schnellere Informationen

    Nach dem starken Chlorgeruch im Wasser aus der Wesertalsperre hat sich der Umweltausschuss des Wallonischen Parlaments mit der Wasserqualität in Eupen und Umgebung befasst. Die Trinkwasserversorgung sei nach Angaben des Umweltministers wieder normal. Kritik gab es aber an der Kommunikation der Behörden.

  • Saatgutaktion: Stadt Eupen fördert Anlegen von Blumenwiesen

    Die Stadt Eupen legt ihre Blumensaataktion neu auf. Unter dem Motto "Mehr Blumen. Mehr Bienen. Mehr Zukunft." können Bürger kostenlos Saatgut für Blumenwiesen bestellen. Bei der letzten Aktion hatten rund 50 Teilnehmer insgesamt rund 1.350 Quadratmeter Blumenwiese angelegt. Die Saatmischung besteht zu 100 Prozent aus Gartenblumen und soll Bienen, Schmetterlingen und anderen bestäubenden Insekten Nahrung

  • Nach dem Vennbrand: Was ist aus den Birkhühnern geworden?

    Die Auswirkungen des großen Vennbrandes auf Flora und Fauna werden erst nach und nach deutlich. Was ist aus den seltenen Birkhühnern geworden, deren Lebensraum in Belgien sich nur noch auf das Hohe Venn beschränkt? Die Universität Lüttich hatte noch im Frühjahr Birkhühner aus Schweden ausgewildert, um den Bestand im Venn zu stärken.

  • Vergiftetes "Geschenk": Weismes bricht Umsatzrekord bei Holzverkäufen, muss aber langfristig draufzahlen

    Weismes hat nach dem Brand im Hohen Venn rund 29.000 Kubikmeter Holz notfallmäßig verkauft - für gut zwei Millionen Euro. Die Einnahmen aus dem Holzverkauf sind dadurch zwar deutlich höher als in den letzten Jahren, aber langfristig zahlt die Gemeinde drauf. Durch den Notverkauf mussten die Bäume teilweise unter Marktwert verkauft werden. Einige hatten Brandschäden

  • DG erhöht Förderung für soziale Treffpunkte

    Anerkannte soziale Treffpunkte in Ostbelgien können künftig mehr finanzielle Unterstützung beantragen. Die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft hat ihren Erlass dazu angepasst. Möglich sind zusätzliche Mittel von 15.000 Euro pro Treffpunkt. Bedingung ist, dass der Treffpunkt sein Angebot erweitert und dabei den Schwerpunkt auf Themen wie Zusammenhalt, Integration oder Teilhabe legt, zum Beispiel durch Konversations-Cafés oder

  • Hergenrather Weiher: Platz für die Natur

    Der Weiher am Ortseingang von Hergenrath soll renaturiert werden. Rund zwei Jahre werden die Arbeiten voraussichtlich andauern. Der erste Schritt der Maßnahmen ist das Abpumpen des Wassers - damit ist am Dienstagvormittag begonnen worden.

  • Polizeibericht Eifel: Rentner um 10.000 Euro betrogen

    Betrüger haben einen Rentner aus der Eifel um mehrere tausend Euro erleichtert. Das Opfer erhielt laut Polizeibericht einen Anruf vom einem vermeintlichen Mitarbeiter des belgischen Pensionsamtes. Der Betrüger versprach eine Rentenerhöhung und forderte sein Opfer auf, mehrere Transaktionen über die App "It's me" zu bestätigen. Dabei entstand Sachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro. In

  • Ostbelgien und Luxemburg wollen Tourismus in Grenzregion stärken

    Ostbelgien und Luxemburg wollen ihre touristische Zusammenarbeit ausbauen. Die zuständigen Minister wollen gemeinsam an zehn Punkten arbeiten. So sollen touristische Angebote in der Grenzregion besser vernetzt und für Gäste und Einheimische attraktiver werden. Ein Schwerpunkt liegt auf gemeinsamen Wander- und Radwegen. Auch Natur- und Kulturerbe sollen stärker grenzüberschreitend vermarktet werden. Geplant sind außerdem gemeinsame Themenrouten,

  • Schülerproteste in Lüttich gehen weiter

    In Lüttich gibt es am Dienstag, am ersten Schultag nach den Ferien, weitere Schülerproteste. Die Studenten der Kunsthochschule St. Luc kamen nicht zum Unterricht und blockierten auch andere Einrichtungen, darunter eine Sekundarschule. Auch am Konservatorium und an der Universität Lüttich wird protestiert. Die Studenten am Konservatorium demonstrieren musikalisch vor dem Gebäude gegen die drastisch erhöhten

  • Zwei Verletzte bei Karambolage in Weywertz

    Bei einem schweren Verkehrsunfall am Ortsausgang von Weywertz sind am Dienstagmorgen zwei Menschen verletzt worden. Das berichtet das GrenzEcho. Insgesamt waren vier Fahrzeuge beteiligt, darunter drei Lieferwagen. Zwei Personen mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Eine von ihnen konnte die Klinik kurz darauf wieder verlassen. Der Unfall ereignete sich kurz vor 7 Uhr in Richtung Weismes.

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