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  • Die durchschnittliche Miete in Brüssel übersteigt erstmals die 1.400 €-Marke
    von VRT NWS am 11. September 2026 um 10:10

    Im ersten Halbjahr stiegen die Mietpreise für alle Wohnungstypen in der Region Brüssel-Hauptstadt im Vergleich zum Herbst 2025 um 1,5 %. Das liegt zwar unter der Inflationsrate, dennoch liegt die durchschnittliche Miete hier jetzt über dieser Schwelle, wie die Nachrichtenagentur Belga und die regionale Nachrichtenplattform BRUZZ melden.

  • Mieten in Flandern kostet im Durchschnitt monatlich über 1.000 €: Die teuersten und die günstigsten Städte
    von VRT NWS am 11. September 2026 um 10:07

    Die durchschnittliche Miete in Flandern hat erstmals die Marke von 1.000 € überschritten. Dies geht aus dem halbjährlichen Mietbarometer des Branchenverbands CIB und des Immobilienversicherers Korfine hervor. Flämisch-Brabant bleibt die teuerste Provinz und verzeichnet auch den stärksten Anstieg. Die Universitätsstadt Löwen in dieser Provinz bleibt die teuerste Stadt für Mietwohnungen in Flandern.

  • Ausstellung im Museum M in Löwen: „Flämische Bildhauer in Italien“
    von VRT NWS am 11. September 2026 um 09:22

    Noch bis zum 28.02.27 beleuchtet das Museum M in Löwen (Leuven in Flämisch-Brabant) erstmals den künstlerischen Austausch zwischen Italien und den Niederen Landen im 16. Jahrhundert. Die Ausstellung ‚Scultori Fiamminghi‘ präsentiert Meisterwerke aus internationalen Museen und erzählt die faszinierende Geschichte gegenseitiger Beeinflussung, virtuoser Handwerkskunst und des damaligen Drangs nach Innovation. Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen und Drucke zeigen, wie Künstler aus den Niederen Landen und Italien die Bildsprache der Renaissance prägten.

  • Flämische Studie: Wie wirkt sich PFAS auf die Gesundheit aus?
    von VRT NWS am 11. September 2026 um 07:37

    Menschen mit erhöhten PFAS-Werten im Blut weisen häufiger auch leicht erhöhte Cholesterinwerte und schlechtere Leberwerte auf. Zu diesem Schluss kommt eine Studie im Auftrag des flämischen Gesundheitsministeriums. In der Studie wurde das Blut von über 1.700 Flamen untersucht, vorwiegend von Anwohnern des ehemaligen 3M-Werks in Zwijndrecht. Dort wurden jahrelang PFAS, gesundheitsschädliche chemische Substanzen, produziert. Tatsächlich konnte ein Zusammenhang zwischen erhöhten PFAS-Werten im Blut und diesen Werten festgestellt werden.

  • Einkaufen war in diesem Sommer in Belgien günstiger als letztes Jahr
    von VRT NWS am 11. September 2026 um 06:12

    Ein Einkauf war im Sommer 2026 etwas billiger als im vergangenen Jahr. Dies meldet die Verbraucherschutz-Organisation Testaankoop (etwa „Test Einkauf“), die bereits seit November 2021 monatlich die Preise von über 3.000 Produkten in den 6 größten Supermarktketten in Belgien vergleicht.

  • „Flämisches Feuerschild“ - Intelligente Kameraüberwachung in flämischen Naturschutzgebieten zur schnelleren Branderkennung
    von VRT NWS am 11. September 2026 um 05:47

    Der flämische Umweltminister Jo Brouns (CD&V, flämische Christdemokraten) plant vor dem Hintergrund des Vennbrandes in Ostbelgien und von kleineren Bränden in einigen Naturschutz- und Heidegebieten in Flandern in diesem trockenen Sommer ab 2027 den Aufbau eines Netzwerks aus intelligenten Kameras, Künstlicher Intelligenz (KI) und weiterer Detektionstechnologie, um Waldbrände deutlich schneller zu erkennen. Zu diesem Zweck stellt er das Konzept der intelligenten Kameraüberwachung vor: Ein digitales Schutzsystem, das gefährdete Naturschutzgebiete permanent überwacht und automatisch Alarm auslöst, sobald irgendwo Rauch aufsteigt.

  • Rund 40 internationale Studierende können sich wegen Visaproblemen nicht an der Universität Gent einschreiben
    von VRT NWS am 10. September 2026 um 14:16

    Die Fakultät für Bioingenieurwissenschaften der Universität Gent (UGent) fordert die Regierung auf, die Visaprobleme internationaler Studierender umgehend zu lösen. „Das akademische Jahr beginnt in Kürze, und wir warten noch immer auf rund 40 Studierende aus dem Ausland“, sagt Wim Hoste von der UGent. „Wir laufen Gefahr, akademische Spitzenkräfte zu verlieren; sie bringen einen enormen Mehrwert mit sich.“

  • Belgische Küste: Immobilienverkauf steigt deutlich, trotz höherer Preise
    von VRT NWS am 10. September 2026 um 11:27

    Die Verkäufe von Häusern und Wohnungen an der belgischen Küste stiegen im ersten Halbjahr dieses Jahres im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum um 8 %. Dies geht aus dem Küstenbarometer des belgischen Notarverbandes hervor. Auffallend viele Flamen kaufen derzeit Immobilien an der Küste, um diese z.B. während der Rente als Zweitwohnung oder auch als ersten Wohnsitz zu nutzen.

  • Grünes Licht die Sanierung des älteste Bahnhofsgebäudes in Belgien: „Ein lebendiges Tor für Tienen“
    von VRT NWS am 10. September 2026 um 10:12

    Der Bauunternehmer Tom Decuypere hat die Umweltgenehmigung für die Sanierung des baufälligen Bahnhofsgebäudes in Tienen in Flämisch-Brabant erhalten. Der älteste Bahnhof Belgiens - Eröffnung 22. September 1837 - war jahrelang verlassen und soll jetzt als „lebendiges Tor zur Stadt und Region“ neu erstrahlen. „Wir hoffen, die Fahrkartenschalter Anfang 2028 in Betrieb nehmen zu können“, so Architekt Peter Van Impe von AST 77.

  • Die Hitzewelle im Sommer forderte mehr Todesopfer als erwartet - Darunter auch unter jungen Männern
    von VRT NWS am 10. September 2026 um 09:00

    Die Hitzewelle im Zeitraum 18. Juni bis 12. Juli 2026 verzeichnete in Belgien 2.112 zusätzliche Todesfälle, was einer Übersterblichkeit von 31,1 % entspricht. Dies geht aus einer neuen Analyse des staatlichen wissenschaftlichen Gesundheitsamtes Sciensano hervor, die am Mittwoch Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke (Vooruit, flämische Sozialisten) vorgelegt wurde. Mit 8.907 registrierten Todesfällen gegenüber erwarteten 6.795 ist diese Hitzewelle die tödlichste, die jemals in Belgien seit Beginn vergleichbarer Analysen verzeichnet wurde.

  • Provinzgouverneur: Vennstraße N68 wird am Freitag wieder freigegeben

    Die Vennstraße N 68 zwischen Eupen und Belle-Croix wird am Freitag ab 17 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben. Das hat der Provinzgouverneur mitgeteilt. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 50 Stundenkilometer begrenzt. Halten und Parken bleibt in diesem Streckenabschnitt verboten. Die Behörden weisen darauf hin, dass der Zugang zum Brandgebiet weiterhin streng untersagt ist.

  • Verdacht auf Gasaustritt und falsche Polizisten in Eupen - Kiffende Radfahrer in Hauset

    In einem Wohnhaus in Eupen hat Donnerstagabend der Verdacht auf einen Gasaustritt für einen Feuerwehreinsatz gesorgt. Eine Bewohnerin hatte in ihrem Badezimmer einen ungewöhnlichen Geruch wahrgenommen und über Schwindel geklagt. Die Feuerwehr evakuierte das Gebäude und führte Messungen durch. Dabei wurde keine gefährliche Gaskonzentration festgestellt. Anschließend konnte das Gebäude wieder freigegeben werden. In Eupen haben

  • Rohmilch läuft nach Unfall in der Molkerei in Walhorner Bach

    Donnerstagabend ist es an der Walhorner Molkerei zu einem Betriebsunfall gekommen. Aus bisher ungeklärter Ursache sackte gegen 18 Uhr einer der zylindrischen Milchtanks teilweise ein. Dabei liefen rund 150.000 Liter Rohmilch aus. Nach Angaben des Lontzener Bürgermeisters Patrick Thevissen wurde der Großteil von der Kläranlage und dem Rückhaltebecken der Molkerei aufgefangen. Ein Teil der Milch

  • 25 Jahre 9/11: "Zermahlener Beton, Rauch und geschmolzener Plastik - das ist für mich der Geruch von New York"

    Am Freitag jähren sich die Terroranschläge vom 11. September 2001 zum 25. Mal. Damals waren zwei Flugzeuge in die Türme des World Trade Centers in New York geflogen und brachten beide Türme zum Einsturz. Außerdem gab es einen Anschlag auf das Pentagon in Washington und einen Flugzeugabsturz in Pennsylvania. Gudrun Hunold war damals in New York.

  • Vennbrand: Sicherungsmaßnahmen laufen nach Plan

    Im Hohen Venn waren Donnerstag noch rund 70 Personen bei den Löscharbeiten aktiv. Der Zivilschutz arbeitet weiter an den flexiblen Wasserreserven. Außerdem laufen Sicherungsarbeiten. Auch Donnerstag flammten ein paar Glutnester wieder auf. Am Morgen wurde durch die Wetterlage der Rauch davon am Boden gehalten. Das erschwerte die Arbeiten etwas. Die Vennstraße N68 wird voraussichtlich Freitag

  • Fördersekundarschulangebot in St. Vith ab 2027

    Ab September 2027 soll es auch im Süden der DG ein Sekundarschulangebot im Förderunterricht geben. Das bestätigte Unterrichtsminister Jérôme Franssen auf eine Frage des SP-Abgeordneten Charles Servaty. Ziel sei es, dass ab dem nächsten Schuljahr Schülerinnen und Schüler erste entsprechende Angebote im Süden der Gemeinschaft wahrnehmen können. Dieses Jahr wird es noch kein Angebot geben.

  • Diebstahl aus Fahrzeug und E-Scooter-Unfall

    In St. Vith haben Unbekannte aus einem geparkten Auto Fahrzeugdokumente gestohlen. Der Wagen stand über Nacht auf einem öffentlichen Parkplatz an der Neugasse. Die Polizei erinnert daran, Fahrzeuge immer abzuschließen. In Büllingen ist Mittwochabend ein E-Scooter-Fahrer gestürzt. Der Unfall ereignete sich gegen 18 Uhr auf der Straße Brückberg. Der Fahrer wurde leicht verletzt und ins

  • Künstliche Intelligenz hält Einzug in die Gemeindeverwaltungen

    Künstliche Intelligenz wird auch in den Gemeindeverwaltungen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft eingesetzt. Die Gemeinden beschäftigen sich inzwischen fast alle mit dem Thema - allerdings in unterschiedlichem Tempo und mit unterschiedlichen Regeln. Zum Einsatz kommen KI-Werkzeuge vor allem bei Routineaufgaben. Dazu gehört beispielsweise, Informationen zusammenzustellen, Briefe zu verfassen oder Statistiken zu erstellen. Auch bei Übersetzungen und

  • Bewerbung um Posten in Spa-Francorchamps: Hilligsmann nimmt Abstand

    Unter rund 200 Bewerbungen für die Nachfolge des Generaldirektors der Rennstrecke von Spa-Francorchamps ist auch der Name des Kelmiser Bürgermeisters Daniel Hilligsmann aufgetaucht. Die Zeitung “La Meuse” hatte ihn vor zwei Tagen veröffentlicht. Nach einem anfänglichen Dementi im Grenz-Echo räumte Hilligsmann schließlich ein, sich für die Stelle beworben zu haben. "Ich habe klargestellt, dass ich

  • Euregionaler Verkehrssicherheitstag: Polizei kontrolliert im Grenzgebiet

    Am 17. September findet der euregionale Verkehrssicherheitstag statt. Polizei- und Sicherheitsdienste aus Belgien, Deutschland und den Niederlanden beteiligen sich an der Aktion. In Ostbelgien arbeiten dabei die Polizeizonen Weser-Göhl und Eifel eng zusammen. Sie führen verstärkte Verkehrskontrollen durch und wollen auf die wichtigsten Unfallursachen aufmerksam machen. Im Mittelpunkt der Aktion stehen Prävention und verantwortungsvolles Verhalten

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