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  • Belgiens zivile Zusammenarbeit mit der Ukraine wird intensiviert
    von VRT NWS am 19. August 2026 um 13:41

    Reintegration von Veteranen, Kieferchirurgie, Unterstützung für Unternehmen, unterirdische Schutzräume für Schulen, Energieversorgung für den Winter usw. Belgiens zivile Zusammenarbeit mit der Ukraine, einem Land, das viereinhalb Jahre lang vom Krieg gezeichnet ist, wird ausgebaut. Seit 2025 wurden von belgischer Seite her rund 150 Mio. € bereitgestellt. „Der Wiederaufbau kann nicht bis nach dem Frieden warten. Er beginnt jetzt“, erklärte Belgiens Außenminister Maxime Prévot (Les Engagés, frankophone Zentrumspartei) während eines zweitägigen Arbeitsbesuchs in der Ukraine.

  • Prinz Laurent erkennt seinen außerehelichen Sohn Clément jetzt auch offiziell an
    von VRT NWS am 19. August 2026 um 13:09

    Prinz Laurent, der Bruder von Belgiens König Philippe, hat seinen unehelichen Sohn Clément Vandenkerckhove, Sohn von Iris Vandenkerckhove – besser bekannt als die TV-Persönlichkeit Wendy Van Wanten, standesamtlich anerkannt. Das berichtet die frankophone Zeitschrift „Le Soir Magazine“ in ihrer aktuellen Ausgabe. Belgien gewinnt damit einen neuen Prinzen hinzu.

  • Großbrand bei einem Abfallunternehmen in Menen verursacht Rauch- und Geruchsbelästigung
    von VRT NWS am 19. August 2026 um 10:14

    Am Mittwochmorgen wütete ein Großbrand in der Abfallverarbeitungsanlage Galloo in Menen, Westflandern. Aufgrund der starken Rauch- und Geruchsbelästigung wurde der kommunale Notfallplan aktiviert. Das Feuer ist inzwischen unter Kontrolle.

  • Aufruf des flämischen Unternehmerverbandes Voka: Firmen sollen die US-Importzölle zurückfordern
    von VRT NWS am 19. August 2026 um 09:10

    Der Unternehmerverband Voka ruft flämische Unternehmen dazu auf, die von Präsident Trump eingeführten, sich als rechtswidrig erwiesenen US-Einfuhrzölle zurückzufordern. Viele flämische Unternehmen haben inzwischen Geld von der US-Regierung zurückerhalten, doch „es ist dort noch einiges zu holen.“

  • Antwerpen: Logistikunternehmer und Mäzen baut das größte Glockenspiel der Welt
    von VRT NWS am 19. August 2026 um 08:39

    Die niederländische Glockengießerei Eijsbouts in Assen in der niederländischen Provinz Drenthe. hat mit dem Produktion des größten Glockenspiels der Welt begonnen. Dies berichtet The Phoebus Foundation aus dem Umfeld des Antwerpener Logistikunternehmers und Kunst- und Kulturmäzens Fernand Huts (Foto). „Es geht darum, Traditionen von Generation zu Generation weiterzugeben,“ ist aus Kreisen des Unternehmers zu vernehmen.

  • Warum die Villa Les Tournesols auf der Promenade von De Panne einem Neubau weichen muss
    von VRT NWS am 19. August 2026 um 07:52

    Die Villa Les Tournesols auf der Strandpromenade des belgischen Küstenbadeorts De Panne ist ein auch von Touristen gerne fotografiertes Haus. Es steht zwischen zwei seelenlosen Flatgebäuden und fällt auch dadurch besonders ins Auge. Doch jetzt soll dieses kleine Haus aus dem Jahr 1904 einem Neubau weichen. Unter Denkmalschutz wurde es nicht gestellt. Argument: In den 1970er Jahren wurde die Villa als Garage genutzt und dadurch sei der Denkmalschutzwert hinfällig.

  • „Zu hohes Gesundheitsrisiko“: Ärztin aus Schaarbeek wendet sich wegen anhaltendem Fluglärm an die Regierung
    von VRT NWS am 19. August 2026 um 07:27

    „Die aktuelle Lärmbelastung durch Flugzeuge führt zu unerträglichen Wohnverhältnissen.“ Das schreibt Elke Platteau, Ärztin und angehende Psychiaterin aus der Brüsseler Gemeinde Schaarbeek, in einem Brief an die Minister für Mobilität, Jean-Luc Crucke (Les Engagés, frankophone Zentrumspartei) und für Gesundheit, Frank Vandenbroucke (Vooruit, flämische Sozialisten). Sie fordert die belgische Bundesregierung auf, die gesundheitlichen Auswirkungen der umstrittenen Flugrouten über Brüssel ernst zu nehmen.

  • Großbrand im Hohen Venn: Das Feuer konnte eingegrenzt werden – Die Lage bleibt "fragil" - Evakuierungen sind aufgehoben
    von VRT NWS am 19. August 2026 um 07:14

    Der Großbrand im Hohen Venn, der seit Freitag wütet und bisher über 3.000 Hektar Naturschutz- und Waldgebiet zerstörte, scheint eingegrenzt zu sein. Nach vorsichtigen Angaben der Behörden sollen die Flammen umzingelt sein. Am Mittwochnachmittag hieß es, dass das Feuer "eingedämmt" sei, doch die Lage bleibe weiter "fragil". Unterdessen sind bei den Löscharbeiten Explosionen zu hören. Diese werden von Munition ausgelöst, die seit dem Zweiten Weltkrieg dort noch liegt. Gefahr für die Hilfskräfte besteht dabei nicht. Inzwischen konnten die evakuierten Familien sowohl auf belgischer, als auch auf deutscher Seite wieder nach Hause zurückkehren.

  • Piloten vor der Landung am Flughafen Brüssel mit Laserpointer geblendet
    von VRT NWS am 18. August 2026 um 13:46

    Fünf Piloten wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag kurz vor der Landung am Flughafen Brüssel mit Laserstrahlen belästigt. Die belgische Flugsicherung Skeyes bestätigte diese Vorfälle, nachdem unter anderem die flämische Tageszeitung Het Laatste Nieuws darüber berichtet hatte.

  • Autofahren mit Diabetes: Tausende Belgier riskieren Bußgelder oder Versicherungsprobleme
    von VRT NWS am 18. August 2026 um 13:32

    Mehr als jeder fünfte Belgier (22 %) mit Diabetes besitzt keinen angepassten Führerschein. Dies geht aus einer Umfrage der Diabetes-Vereinigung, der Diabetes-Liga und des Vias-Instituts für Verkehrssicherheit hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Die drei Verbände betonen, dass das Fehlen eines solchen Führerscheins schwerwiegende Folgen haben kann, insbesondere im Falle eines Unfalls.

  • Unwetter zerstören Haus in der Eifel - Zahlreiche Straßen von Bäumen blockiert

    Bei schweren Unwettern sind in der Eifel am Mittwochabend zahlreiche Bäume und Äste auf die Straßen gestürzt. Betroffen sind unter anderem die Dörfer Elsenborn, Weywertz, Bütgenbach, Wirtzfeld und Büllingen. In Büllingen entstand laut der Polizei der Zone Eifel ein kleiner Tornado. Dadurch wurde ein Haus zur Hälfte zerstört. Es ist jetzt unbewohnbar. Der Bewohner wurde

  • EU-Löschhilfe im Hohen Venn: Innenminister Quintin besucht Koordinationszentrum in Spa

    Innenminister Bernard Quintin hat sich am Mittwoch ein Bild von der Koordination der Löscharbeiten im Hohen Venn gemacht. Die Lufträume und Einsätze der internationalen Löschflugzeuge werden vom Flugplatz in Spa aus gesteuert - ein logistischer Kraftakt, bei dem Rettungskräfte aus vier Nationen Hand in Hand arbeiten.

  • Touristische Angebote im Brandgebiet größtenteils erreichbar

    Die wallonische Tourismusagentur VisitWallonia weist darauf hin, dass die meisten Unterkünfte und Sehenswürdigkeiten in der Region trotz des Brandes im Hohen Venn zugänglich sind. Das Hochplateau des Hohen Venns sowie einige Straßen in der Umgebung sind gesperrt. Auch die Talsperren von Eupen und Gileppe sowie die Seen von Robertville und Bütgenbach sind wegen der Löscharbeiten

  • Verletzter bei Verkehrsunfall in St. Vith

    In St. Vith ist am Dienstag eine Person bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Dabei übersah ein Pkw beim Verlassen eines Parkplatzes auf Metz ein von links kommendes Fahrzeug. Es kam zum Zusammenstoß. Eine Person wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht. Es bestand keine Lebensgefahr.

  • Luftqualität rund um den Brand im Hohen Venn größtenteils gut

    Die Luftqualität in der Wallonie und rund um den Brand im Hohen Venn ist wieder überwiegend gut. In Eupen und Vielsalm, den nächstgelegenen Messstationen, wird die Luftqualität als "sehr gut" eingestuft. Die Feinstaubwerte liegen derzeit unter 20 Mikrogramm pro Kubikmeter. Damit hat sich die Situation deutlich verbessert: Am Sonntag waren die Werte zeitweise auf 670

  • Vennbrand: Evakuierung in Küchelscheid und Leykaul aufgehoben - auch in Kalterherberg

    Die Einwohner von Küchelscheid und Leykaul dürfen ab 17 Uhr wieder in ihre Häuser zurück. Das bestätigte Bütgenbachs Bürgermeister Daniel Franzen dem BRF. Diese Entscheidung betrifft die Bewohner von den Straßen Rurstraße, Am Breitenbach, Schieferweg, Auf dem Hau, Rickshelderweg und Am Schwarzbach. Auch die N669 zwischen Bütgenbach und Monschau ist wieder für den Verkehr geöffnet

  • Vennbrand: Alle Hubschrauber und Flugzeuge wieder im Einsatz

    Sechs Hubschrauber und zwei Flugzeuge sind wieder im Einsatz, um den Brand im Hohen Venn zu bekämpfen. Die Luftoperationen werden nach wie vor vom Flugplatz von Spa koordiniert. Im Einsatz sind zwei norwegische Hubschrauber, ein Chinook der niederländischen Armee, zwei Hubschrauber der Föderalen Polizei und ein deutscher Hubschrauber. Ein zweiter sei angekündigt, aber noch nicht

  • Mann schlägt Scheibe von Café ein - Zwei Personen auf Kirmes festgenommen

    In Eupen wurde Mittwochmorgen ein Mann festgenommen, der die Scheibe eines Cafés mit einem Terrassenstuhl eingeschlagen haben soll. Die Polizei konnte ihn nach einer kurzen Fahndung aufgreifen. Er wurde in Gewahrsam genommen.  Auch auf der Raerener Kirmes wurden zwei Männer festgenommen. Einer soll mehrere Frauen belästigt und unsittlich berührt haben. Als die Polizei ihn festnahm,

  • Solidaritätsfonds für Wiederherstellung des Hohen Venns eingerichtet

    Die König-Baudouin-Stiftung hat einen Solidaritätsfonds für die Wiederherstellung des Naturerbes im Hohen Venn eingerichtet. Bürger, Unternehmen und Organisationen können über Spenden ihre Unterstützung zeigen. Der Großbrand hat nach bisherigem Stand etwa 3.000 Hektar Landschaft zerstört. Das Hohe Venn zählt zu den wertvollsten Naturräumen Belgiens und ist ein wichtiger Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Die

  • Polizei dementiert Gerüchte über Einbrüche in evakuierten Gebieten

    Laut Polizei wurden seit Beginn der Evakuierungen keine Einbrüche in dem betroffenen Gebiet gemeldet. Das bestätigten sowohl die Zone Stavelot-Malmedy, die für Sourbrodt zuständig ist, als auch die Polizei der Zone Eifel, die sich um die Ortschaften Küchelscheid und Leykaul kümmert, dem BRF. Es seien bisher weder Einbrüche, noch Diebstähle, noch Akte von Vandalismus gemeldet