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  • Vennbrand: Panther-Fahrzeuge und norwegische Hubschrauber abgezogen

    Die Panther-Löschfahrzeuge der Armee sowie die beiden norwegischen Hubschrauber haben ihren Einsatz im Hohen Venn beendet. Unterdessen gehen die Löscharbeiten weiter, diese betreffen vor allem den Osten und den Norden des Brandgebietes. Die Hubschrauber der föderalen Polizei bleiben vor Ort, sie werden eingesetzt, um die Lage aus der Luft zu beobachten und bei Bedarf gezielt

  • Nach dem Vennbrand: Sorge um Feinstaub und langfristige Folgen

    Während im Hohen Venn noch immer Glutnester bekämpft werden, rücken nach und nach auch die langfristigen gesundheitlichen und ökologischen Folgen in den Fokus - von Feinstaubbelastungen bis hin zu offenen Fragen in der Landwirtschaft. Für Personen, die bei der Rauchentwicklung Beschwerden verspüren, gelten weiterhin klare Vorsichtsmaßnahmen. Längere Aktivitäten im Freien, wie etwa Joggen, sollen in

  • Vennstraßen ab Dienstag 10 Uhr wieder offen - Zugang zum Brandgebiet bleibt gesperrt

    Der Brand im Hohen Venn ist noch nicht gelöscht, aber unter Kontrolle. Die Vennstraßen sollen ab Dienstagvormittag (10 Uhr) wieder geöffnet werden. Das sagte Quentin Grégoire, Feuerwehrkommandant der Zone Vesdre, Hoëgne & Plateau der RTBF. Damit werden auch die letzten Sperrungen - die der N68 von Malmedy über Mont Rigi nach Eupen, der N676 zwischen

  • Lichtenbusch: Bundespolizei erwischt Belgier mit 4,9 Kilo Potenzhonig

    Die deutsche Bundespolizei hat am ehemaligen Grenzübergang Lichtenbusch rund 4,9 Kilogramm sogenannten Potenzhonig sichergestellt. Die Beamten kontrollierten am Freitag einen 24-jährigen Deutschen und seinen 19-jährigen belgischen Beifahrer bei der Einreise aus Belgien. Im Kofferraum fanden sie einen großen Karton mit insgesamt 20 Packungen des Potenzhonigs. Die Beamten zogen den Honig ein. Gegen die beiden Männer

  • Vennbrand: Auch der "Dispatch" der HLZ DG kommt nach über einer Woche an seine Grenzen

    Für die Feuerwehrleute der Hilfeleistungszone der Deutschsprachigen Gemeinschaft herrscht seit über einer Woche Ausnahmezustand. Seit dem Ausbruch des Waldbrandes im Hohen Venn sind zahlreiche Einsatzkräfte nahezu dauerhaft im Einsatz. Gleichzeitig müssen auch die regulären Einsätze in den Eifel- und Nordgemeinden weiterhin abgedeckt werden. Damit rund um die Uhr genügend Personal und Fahrzeuge zur Verfügung stehen,

  • Neue Grundschule in Emmels zum Schulstart noch nicht bezugsfertig

    Die neue Grundschule in Emmels wird nicht zum Start ins neue Schuljahr bezugsfertig sein. Das hat die zuständige St. Vither Schöffin Margret Schmitz dem BRF bestätigt. Grund ist eine verzögerte Lieferung der Brandschutztür. Der Schulstart findet dementsprechend weiterhin in den Containern statt. Ende September soll dann eine Klasse nach der anderen in die neuen Räumlichkeiten

  • St. Vither Sterneköchin Ricarda Grommes kocht in der Brüsseler Tram

    Die "Tram Experience" startet am Freitag in Brüssel in die neue Saison. Spitzenköche kochen dabei mehrgängige Menüs während der Fahrt durch die Hauptstadt. Mit dabei ist auch Ricarda Grommes vom St. Vither Sternerestaurant Quadras. Sie übernimmt im kommenden Frühjahr die Küche in der Tram. Vom 23. März bis zum 9. Mai können Fahrgäste ihre Gerichte

  • Polizeibericht: Illegales Driften in der Industriezone Lontzen - DJ löst Brandmelder in Eynatten aus

    In der Nacht von Samstag auf Sonntag sind die Beamten der Polizeizone Weser-Göhl in die Industriezone von Lontzen gerufen worden. Dort wurden mehrere driftende Fahrzeuge und der Einsatz von Pyrotechnik gemeldet. Bei Eintreffen der Polizei war die Zufahrt zur Industriezone durch ein Fahrzeug blockiert. Vor Ort befanden sich etwa 40 bis 50 Personen, von denen

  • Gasalarm in Lichtenbusch

    In der Hepscheider Heide in Lichtenbusch ist am Montagmorgen Gasalarm ausgelöst worden. Bei Baggerarbeiten war um 7:38 Uhr eine Gasleitung beschädigt worden. Feuerwehr und Polizei richteten einen Sicherheitsperimeter ein und evakuierten vorsorglich die Bewohner der umliegenden Häuser. Um 8:41 Uhr hatte die Feuerwehr das Leck abgedichtet und konnte Entwarnung geben.

  • "Finger weg und sofort die Polizei informieren": Weltkriegsmunition nach Vennbrand ist eine Gefahr

    Flammen, Hitze und Rauch sind die größten Gefahren bei Wald- und Naturbränden. Doch auch nach dem Löschen ist Vorsicht geboten: Feuer kann Weltkriegsmunition freilegen - eine besonders im Hohen Venn nicht zu unterschätzende Gefahr. Darauf weist aktuell auch der Kampfmittelräumdienst Sedee-Dovo hin.