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  • Studie der Regierung: Wie soll Belgien bis 2050 klimaneutral werden?
    von VRT NWS am 18. September 2026 um 14:10

    Wenn Belgien bis 2050 klimaneutral werden will, wie innerhalb der Europäischen Union vereinbart, sind drastische Veränderungen in der Landwirtschaft notwendig. Dies geht aus einer Studie des belgischen Gesundheitsministeriums in Zusammenarbeit mit verschiedenen Forschungseinrichtungen hervor. Klimaneutralität bedeutet, weniger Treibhausgase wie CO₂ und Methan auszustoßen und mehr Naturschutzgebiete zur CO₂-Bindung zu schaffen. Weitreichendere Maßnahmen sind erforderlich. Derzeit wird noch zu viel Vieh gehalten.

  • Bruder Manu tritt nach 30 Jahren zurück: Abtei St. Sixtus in Westvleteren sucht neuen Abt
    von VRT NWS am 18. September 2026 um 13:17

    Die Abtei St. Sixtus in Westvleteren in Westflandern leitet das Wahlverfahren für einen neuen Abt ein. Bruder Manu (Foto) hat letzte Woche seinen 75. Geburtstag gefeiert und stellt daher, wie es bei den Trappisten üblich ist, sein Amt zur Wahl. Die 17 Mönche der Abtei werden in den kommenden Wochen und Monaten ihren achten Abt wählen. Dies geschieht in einem besonderen Verfahren ohne Kandidatenlisten oder Wahlkampf, geleitet von Ruhe und Gebet.

  • Herausforderung auch in Belgien: Die Stromversorgung der Datenzentren
    von VRT NWS am 18. September 2026 um 11:04

    Bis 2034 werden Rechen- und Datenzentren in Belgien achtmal so viel Strom benötigen wie heute. Das geht aus Zahlen des Netzbetreibers Elia hervor, über die die flämische Tageszeitung De Standaard berichtet. Ein Datenzentrum ist ein sicherer Ort, an dem Daten gespeichert und übertragen werden, beispielsweise für KI-Abfragen. Immer mehr Rechenzentren wollen/sollen sich in Belgien ansiedeln, doch diese benötigen enorme Mengen an Strom.

  • North-Sea-Port: Hafenchef fordert Maßnahmen, nachdem trockener Sommer Millionenverluste verursacht hat
    von VRT NWS am 18. September 2026 um 10:20

    Der trockene Sommer und das daraus resultierende Niedrigwasser haben Unternehmen im Fusionshafen „North Sea Port“ in Gent und Terneuzen Millionen Euro gekostet, so CEO Cas König. Auf dem Höhepunkt der Krise war eine der beiden Seeschleusen in Terneuzen vollständig gesperrt, während die andere nur vier Stunden lang bei Flut genutzt werden konnte. Zeitweise entschieden sich einige Unternehmen deshalb dafür, ihre Fracht per Lkw statt per Schiff zu transportieren.

  • Das Volvo-Werk in Gent wird ein Multi-Brand-Standort: „Vielversprechende Zukunft“
    von VRT NWS am 18. September 2026 um 09:09

    Der schwedische Automobilhersteller Volvo Cars wandelt seinen Produktionsstandort in Gent in Ostflandern in ein Multi-Brand-Werk um. Dies wurde am Donnerstag im Rahmen einer strategischen Informationsveranstaltung für Investoren in Stockholm bekannt gegeben. Von den sieben Werken von Volvo Cars werden fünf exklusiv für die Marke Volvo produzieren, während zwei für die Auftragsfertigung geöffnet werden. Dabei handelt es sich um die Werke in Gent und im chinesischen Chengdu.

  • Der Belgier Peter de Caluwe wird neuer Intendant der Salzburger Festspiele
    von VRT NWS am 18. September 2026 um 07:34

    Der Belgier Peter de Caluwe (Foto) wird 2027 die Leitung der Salzburger Festspiele übernehmen. Dies bestätigten Quellen innerhalb der Festspiele gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa), nachdem zuvor der Österreichische Rundfunk ORF darüber berichtet hatte. Die neue Leitung des renommierten Opern-, Konzert- und Theaterfestivals wird am Freitag offiziell vorgestellt.

  • Autofreier Sonntag: Über 70 belgische Städte und Gemeinden beteiligen sich an der Aktion
    von VRT NWS am 18. September 2026 um 06:36

    Am Sonntag, den 20. September, findet in Belgien der alljährliche autofreie Sonntag statt: Von 9:30 Uhr bis 19:00 Uhr sind Autos in allen 19 Gemeinden der Region Brüssel-Hauptstadt sowie in zahlreichen weiteren Städten und Gemeinden verboten. Es werden zahlreiche Aktivitäten wie Flohmärkte und Nachbarschaftsfeste angeboten. Der autofreie Sonntag ist Teil der belgischen Mobilitätswoche.

  • Hochspannungslinie: Kleiner Teil der Ventilus-Arbeiten vom Genehmigungsausschuss ausgesetzt
    von VRT NWS am 18. September 2026 um 06:26

    Der flämische Rat für Genehmigungsstreitigkeiten hat einen kleinen Teil der Grundwasserarbeiten für das Ventilus-Projekt, eine 82 Kilometer lange Hochspannungsleitung, die Ökostrom vom Meer an Land transportieren soll, ausgesetzt. Betroffen sind die Arbeiten zur Erweiterung eines Hochspannungsumspannwerks in Izegem an der Grenze zu Lendelede in Westflandern. Anwohner hatten aufgrund der Dringlichkeit einen Antrag auf Aussetzung der Arbeiten gestellt.

  • Zwei von drei Arbeitsuchenden in Belgien bekommen nach einer Bewerbung keinen Feedback
    von VRT NWS am 17. September 2026 um 14:18

    Zwei von drei Jobsuchenden in Belgien erhalten nie eine Rückmeldung auf ihre Bewerbung, nicht einmal eine Absage. Knapp 70 % werden nicht einmal zu einem ersten Vorstellungsgespräch eingeladen. Dies geht aus Zahlen des Personaldienstleisters Acerta hervor. Für Bewerber ist kann eine solche Funkstille oft demotivierend wirken, da sie viel Zeit und Mühe in ihre Bewerbung investieren“, so Acerta.

  • Die Zweisprachigkeit der Brüsseler Polizei sinkt auf 45,1 % – Weniger als die Hälfte der Beamten spricht noch Niederländisch und Französisch
    von VRT NWS am 17. September 2026 um 11:31

    Die Zweisprachigkeit der Brüsseler Polizisten nimmt ab. Nur noch 45,1 % der Beamten können sich sowohl auf Französisch als auch auf Niederländisch verständigen. Dies geht aus der Antwort von Bundesinnenminister Bernard Quintin (MR, frankophone Liberale) auf eine parlamentarische Anfrage der Fraktionsvorsitzenden des rechtsradikalen Vlaams Belang in der Ersten Kammer im belgischen Bundesparlament, Barbara Pas hervor.

  • Feierabend ohne Umweg: Kampagne "Pendeln neu rechnen" macht Möglichkeiten sichtbar

    Tausende Arbeitskräfte verlassen täglich Ostbelgien Richtung Luxemburg oder Deutschland, während Betriebe vor Ort händeringend Fachkräfte suchen. Eine neue gesetzliche Regelung könnte dieses Kräfteverhältnis verschieben - und eine Kampagne soll dabei helfen, die Optionen sichtbar zu machen.

  • Tierretter aus Weismes wollen wachsen und suchen Geldgeber

    Die Tierrettungsvereinigung "Rescue Squad Belgium" aus Weismes sucht neue Finanzierungsmöglichkeiten. Bisher lebt die Organisation weitgehend von Spenden. Aufgrund der deutlich gestiegenen Anzahl an Einsätzen will die Vereinigung zusätzliche Fahrzeuge und Material anschaffen. Dabei hofft sie auf private Geldgeber über den "Prêt Coup de Pouce". Auf diese Weise können Organisationen, Gründer und kleine Unternehmen Darlehen von

  • Gemeinde Büllingen hält an neuer Übernachtungssteuer fest

    Wer gerne Urlaub in der am höchsten gelegenen Gemeinde Belgiens macht, muss demnächst ein bisschen mehr Budget einplanen. Touristen in Büllingen müssen ab dem 1.1.2027 eine Übernachtungssteuer zahlen. Daran hält der Gemeinderat nun trotz zahlreicher Kritik fest. 2,50 Euro sollen pro Person pro Übernachtung für Touristen anfallen.

  • Nächtliche Sperrungen auf der E25

    Die E25 zwischen Avroy/Laveu und Chênée wird ab Sonntag bis kommenden Freitag jeweils nachts gesperrt. Das gilt für beide Fahrtrichtungen. Auf dieser Strecke finden Wartungsarbeiten statt. Die Sperrungen gelten ab 22 Uhr, schrittweise wieder für den Verkehr freigegeben werden die Fahrbahnen dann jeweils fünf Uhr. Umleitungen werden eingerichtet.

  • Solarzellen sollen in Saive Strom für 1.600 Haushalte erzeugen

    Auf dem Gelände der ehemaligen Militärkaserne in Saive in der Gemeinde Blegny werden im kommenden Jahr fast 7.500 Solarzellen aufgestellt. Der vor Ort erzeugte Strom soll zum Teil in vier Großbatterien gespeichert werden. In Berechnungen wird davon ausgegangen, dass die neuen Solaranlagen in Saive den Strombedarf von rund 1.600 Haushalten decken werden. Das Grundstück von

  • Naturpark Hohes Venn/Eifel knackt Rekord bei Wollsammlung

    Im Rahmen der jährlichen Wollsammlung sind beim Naturpark Hohes Venn/Eifel in diesem Jahr acht Tonnen Wolle eingegangen. Das ist ein neuer Rekord. Die Wolle soll durch regionale Unternehmen weiterverarbeitet werden.

  • Fußgängerin in Lüttich von der Tram angefahren

    In Lüttich ist am Donnerstag eine Fußgängerin von der Tram angefahren worden. Der Unfall ereignete sich an der Haltestelle Saint-Lambert. Die Frau wurde mit einer Kopfverletzung ins Krankenhaus eingeliefert. Nach dem Unfall, dessen Umstände zunächst unklar blieben, kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Hunderte Fahrgäste mussten an der Haltestelle Féronstrée umsteigen. Gegen 17 Uhr waren die Einschränkungen

  • Jean-Paul Bastin schlägt Maßnahmen zum Hitzeschutz vor

    Jean-Paul Bastin, Bürgermeister von Malmedy und Regionalabgeordneter von Les Engagés, hat Vorschläge unterbreitet, um die Bevölkerung künftig besser vor großer Hitze zu schützen. Bastin sprach sich unter anderem dafür aus, Finanzierungen ohne Zinsen zu ermöglichen, damit Einrichtungen wie Alters- und Pflegeheime entsprechende bauliche Veränderungen vornehmen können. Zudem sollten geeignete Plätze und öffentliche Gebäude ausgemacht werden,

  • 25 Jahre "Grünes Land Eifel-Ardennen": Landwirtschaft ohne Grenzen

    Das grenzüberschreitende Netzwerk "Grünes Land Eifel-Ardennen" feiert 25 Jahre. Bei einer Jubiläumsveranstaltung in Steinborn bei Bitburg ging es um die Bedeutung des Grünlands, den interregionalen Austausch und die Herausforderungen der heutigen Landwirtschaft. Das neue Logo des Projekts ist dabei nur ein sichtbares Zeichen des Jubiläums.

  • Windkraftprojekt in Bernister: WattElse erwägt Einspruch

    Das Tauziehen um das Windkraftprojekt in Bernister bei Malmedy geht in die nächste Runde. Ende Juli hatte die wallonische Regierung den Bau von drei Windrädern genehmigt. Das Unternehmen WattElse erwägt, dagegen Einspruch einzulegen. Drei Anlagen reichten nicht aus, um die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens sicherzustellen, argumentiert das Unternehmen, das zunächst den Bau von fünf Anlagen beantragt

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  • Fr.18.9.2026-A-II-24.W.Ps-4—Lantpert-Richardis-Ariane-(1.Kor.15,12-20/17/Lk.8,1-3)
    von Jean am 18. September 2026 um 06:20

    Die Gesellschaft Jesu ist keine Elite, sondern Menschen aller Herkunft und verschiedenen Lebenswandels, unterschiedlicher Vergangenheit. So geht mit den Menschen auf allen Wegen. Es ist ein Vorausbild Für die Zeit nach Seiner Auferstehung Er geht mit jenen, denen Er ein neues Leben ermöglicht, mit jenen, die ‚auferstanden sind‘  aus Sünde und Abhängigkeit. Es sind Menschen, die etwas erlebt haben mit Jesus, die durch Ihn frei wurden von Lasten und Lastern.   Heute Jesus auch in unserem Leben gegenwärtig. Er kennt uns und unsere Vergangenheit. Was uns nach belastet oder bedrückt, das möchte Er erleichtern, mit uns tragen. Wissen wir uns berührt und geheilt, befreit und von Freude und Dank erfüllt? Sie unterstützten  Jesus und die Jünger mit ihrem Vermögen. Die Begegnung mit dem Herrn ,hat ihr Herz und ihre Hände geöffnet für andere und für die Misson Jesu bei den Menschen. Ist das nicht auch heute so durch unser Teilen von Gütern und vom Einsatz unserer Kräfte und Talente für das Reich Gottes? „Herr Jesus Christus, Du Pilger und Wanderer, Du bleib st nicht im Haus oder nur an einer Stelle. Du bist draußen, auf den Wegen, unterwegs und begegnest den Menschen. Wer Dir vertraut und mit Dir geht, denn kannst du heil machen und bewegen, aus Deinem Geist zu leben und zu handeln.“