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  • Die Hitzewelle im Sommer forderte mehr Todesopfer als erwartet - Darunter auch unter jungen Männern
    von VRT NWS am 10. September 2026 um 09:00

    Die Hitzewelle im Zeitraum 18. Juni bis 12. Juli 2026 verzeichnete in Belgien 2.112 zusätzliche Todesfälle, was einer Übersterblichkeit von 31,1 % entspricht. Dies geht aus einer neuen Analyse des staatlichen wissenschaftlichen Gesundheitsamtes Sciensano hervor, die am Mittwoch Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke (Vooruit, flämische Sozialisten) vorgelegt wurde. Mit 8.907 registrierten Todesfällen gegenüber erwarteten 6.795 ist diese Hitzewelle die tödlichste, die jemals in Belgien seit Beginn vergleichbarer Analysen verzeichnet wurde.

  • Jeder zweite Erwerbstätige in Brüssel arbeitet von zu Hause aus
    von VRT NWS am 10. September 2026 um 08:19

    Wie Zahlen des Brüsseler Instituts für Statistik und Analyse (BISA) belegen, gehört die Arbeit von zu Hause aus in der Region Brüssel-Hauptstadt seit Corona zum Alltag. Im vergangenen Jahr arbeiteten mehr als die Hälfte aller in Brüssel tätigen Beschäftigten - Einwohner oder Pendler - zumindest zeitweise im Homeoffice.

  • Kortrijk ist Zentrum der Tage des offenen Denkmals in Flandern – Dort wird auch das Bahnhofsgebäude unter Schutz gestellt
    von VRT NWS am 10. September 2026 um 07:04

    Flanderns Landesminister für Denkmalschutz, Ben Weyts (N-VA, flämische Nationaldemokraten) kündigte im Rahmen der Vorstellung der diesjährigen Tage des offenen Denkmals in Kortrijk (Westflandern) an, dass das dortige Bahnhofsgebäude unter vorläufigen Schutz gestellt werde. Lange Zeit befürchteten Denkmalschützer, dass dieses Gebäude aus den 1950er Jahren der Spitzhacke zum Opfer fallen sollte. Kortrijk ist Zentrum des TdoD in Flandern. Dieses Jahr widmet sich das Event unter dem Motto „In guten Händen“ den zahllosen Ehrenamtlichen, die Kulturerbe betreuen, und der Expertise, die dazu notwendig ist. Rund 500 Locations sind dieses Jahr hier kostenlos zu besuchen.

  • Die Gemeinden in Belgien brauchen mehr Unterstützung für Klimaanpassungen
    von VRT NWS am 10. September 2026 um 06:31

    Die Städte und Gemeinden in Belgien sind sich immer deutlicher der Risiken des Klimawandels bewusst. Überschwemmungen, Hitze und Trockenheit sind auch hier immer öfter zu spüren. Und doch verfügen sie nicht immer über ausreichende Mittel und Expertise bzw. Personal, um sich strukturell den klimatischen Veränderungen anzupassen, schreibt Lokaal, das Fachblatt des flämischen Verbandes der Städte und Gemeinden (VVSG) auf Basis einer dahingehenden CERAC-Studie mit Laufzeit 2024-2026.

  • Wird Belgien zum Narcostaat? „Nur wenn wir nichts unternehmen“
    von VRT NWS am 10. September 2026 um 06:20

    „Wenn wir nichts tun, riskiert Belgien, zum Narcostaat zu werden“, warnte die Drogenbeauftragte des Justizministeriums Ine Van Wymersch in der VRT-Sendung „De Afspraak“ („Die Verabredung“). Sie stellt fest, wie kriminelle Organisationen immer mehr Einfluss auf unsere Gesellschaft gewinnen und sieht nur einen Weg, das Blatt zu wenden: Wir müssen den Banden das Geld abjagen: „Zum Glück sind sich jetzt alle einig.“

  • Zahlreiche Selbständige in Belgien gründen Einzelunternehmen und das wirkt sich nicht auf den Arbeitsmarkt aus
    von VRT NWS am 8. September 2026 um 14:13

    Im vergangenen Jahr wurden in Belgien über 128.000 neue Einzelunternehmen und -Gesellschaften gegründet - ein neuer Rekord. Dies ist vor allem auf einen deutlichen Anstieg in Wallonien zurückzuführen. Doch es gibt auch Schattenseiten, denn am Arbeitsmarkt wirkt sich dies nicht wirklich stimulierend aus und 2025 gaben viele Selbständige auf.

  • LKW fängt nach Kollision mit Zug in Waaslandhaven Feuer: Fahrer kann sich gerade noch rechtzeitig retten
    von VRT NWS am 8. September 2026 um 13:06

    Am Montagabend kollidierten ein LKW und ein Güterzug in Waaslandhaven bei Verrebroek (Ostflandern). Der Lastwagen fing sofort Feuer, doch der Fahrer konnte sich in letzter Sekunde retten. Er erlitt leichte Verletzungen. Der Lokführer kam mit dem Schrecken davon. Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigen, dass der Trucker die rote Ampel am Bahnübergang missachtet hatte.

  • Die flämische ÖPNV-Gesellschaft De Lijn ist häufig Opfer von Gewalt gegenüber dem Fahrpersonal
    von VRT NWS am 8. September 2026 um 12:41

    Für die regionale flämische Nahverkehrsgesellschaft De Lijn war das vergangene Jahr ein Jahr eines schmerzhaften Trends, im wahrsten Sinne des Wortes: Im vergangenen Jahr fehlten dort Kontrolleure und Fahrer aufgrund von Übergriffen an so viele Tagen wie nie zuvor.

  • Flämischer Rapper beleidigt mit einem Song die asiatische Gemeinschaft in Belgien
    von VRT NWS am 8. September 2026 um 11:06

    Der Song „Praat Nederlands“ („Sprich Niederländisch“) des Antwerpener Rappers FabioW (Foto) hat online für große Empörung gesorgt. Die belgisch-chinesische Julia Zhu (27) äußerte sich dazu in einem viel geteilten Video auf Instagram. Für sie und viele andere Belgier asiatischer Herkunft oder hier lebende Asiaten geht es nicht nur um einen einzelnen Song: „Es ist die Summe der Kommentare und Stereotypen, mit denen wir unser ganzes Leben lang zu kämpfen haben.“

  • PISA-Bericht: Weniger leistungsstarke Schüler in Flandern - Jeder dritte 15-Jährige erreicht im Lesen nicht die Basis
    von VRT NWS am 8. September 2026 um 10:15

    Drei von zehn flämischen 15-Jährigen erreichen im Lesen nicht das Basisniveau. In der Berufsausbildung steigt diese Zahl sogar auf drei Viertel der Schulkinder. Diese Zahlen stammen aus der neuen internationalen PISA-Studie mit fast 4.000 flämischen Schülern. Flandern liegt zwar weiterhin über dem europäischen Durchschnitt in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften, hat aber immer weniger leistungsstarke Schüler. Die Zahl der leistungsschwacher Schulkinder steigt indessen.

  • Übersterblichkeit durch Hitzeperiode: Bezirk Verviers weit unter wallonischem Durchschnitt

    Im Bezirk Verviers sind während der Hitzeperiode Anfang des Sommers 61 Menschen zusätzlich gestorben. Das geht aus einer aktuellen Studie von Sciensano hervor. Der untersuchte Zeitraum geht vom 18. Juni bis zum 12. Juli. Die Übersterblichkeit im Bezirk Verviers liegt bei 35 Prozent und damit etwas über dem Landesdurchschnitt (31 Prozent), aber weit niedriger als

  • Schwerverletzter nach Unfall auf Fringshaus - B258 in beiden Richtungen gesperrt

    Wegen eines Unfalls auf Fringshaus ist die Bundesstraße 258 am Donnerstagmorgen in beiden Richtungen gesperrt. Ein Fahrer wollte dort einen geplatzten Reifen wechseln. Dabei wurde er von einem anderen Fahrzeug erfasst und schwer verletzt. Er wurde mit dem Hubschrauber ins Aachener Klinikum transportiert. Die Straße ist zur Aufnahme des Unfalls auf unbestimmte Zeit gesperrt. Umleitungen

  • Streik der TEC-Fahrer im Depot von Jemeppe

    Ein spontaner Streik der Busfahrer im TEC-Depot von Jemeppe sorgt seit Donnerstagmorgen für erhebliche Behinderungen im Verkehrsnetz der Region Lüttich. Nur wenige Buslinien verkehren derzeit noch. Hintergrund für die spontane Arbeitsniederlegung sind Verhandlungen über die Arbeitszeiten der Fahrer im Rahmen eines Sparplans. Die TEC-Direktion hat die Verhandlungen als konstruktiv bezeichnet und bedauert den Streik. Im

  • Vennstraße könnte Freitagabend wieder für den Verkehr freigegeben werden

    Bei den Löscharbeiten im Hohen Venn entspannt sich die Lage. Niedrigere Temperaturen und die höhere Luftfeuchtigkeit kommen den Einsatzkräften zugute. Vereinzelt flammen allerdings weiterhin Brandherde auf und müssen gelöscht werden. Am Mittwoch waren noch etwas mehr als 60 Einsatzkräfte vor Ort – darunter Feuerwehr, Polizei, Zivilschutz, Rotes Kreuz sowie die Forstverwaltung DNF. Die Sicherungsarbeiten sollen

  • Mäharbeiten im Hohen Venn: Landwirtschaftsministerin will Entscheidungskette prüfen

    Die Wallonische Landwirtschaftsministerin Anne-Catherine Dalcq (MR) hat sich Mittwoch zur Entscheidung der Forstverwaltung, die Mäharbeiten im Hohen Venn zu erlauben, geäußert. Es besteht die Möglichkeit, dass Mäharbeiten das Feuer verursacht haben. Das wird zurzeit von Ermittlern geprüft. Deshalb ist die Entscheidung sehr umstritten. In der Zwischenzeit steht für die liberale Ministerin fest, dass die derzeitigen

  • VSZ Eupen reduziert vorübergehend Angebot

    Die Verbraucher- und Mietrechtsberatung der Verbraucherschutzzentrale Eupen bleibt bis zum 5. Oktober für persönliche Besuche geschlossen. Das teilt die VSZ auf ihrer Internetseite mit. Grund sind demnach personelle Engpässe. Telefonisch bleibt die VSZ während der Öffnungszeiten erreichbar. Bei Bedarf können außerdem Sprechstunden vor Ort vereinbart werden. Die VSZ bittet wegen der längeren Bearbeitungszeiten um Verständnis.

  • Neue Sitzungsperiode: Ecolo kritisiert fehlende Fortschritte bei wichtigen Reformen

    Die Ecolo-Fraktion im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft hat ihre Schwerpunkte für die kommende Sitzungsperiode vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen das Bildungswesen, der Jugendschutz und die Jugendhilfe sowie die Bereiche Infrastruktur, Raumordnung und Energie. Die Oppositionsfraktion kritisiert, dass sich aus ihrer Sicht in der laufenden Legislaturperiode bei wichtigen Vorhaben zu wenig bewegt habe. Für die kommende Sitzungsperiode

  • Neue ZDF-Krimiserie mit Kommissarin aus Eupen - Sperrungen wegen Dreharbeiten

    Die neue ZDF-Krimiserie "Eifeltod" bekommt eine Kommissarin aus Eupen. Die Filmfigur "Jackie Baumgärtner" wird von der deutschen Schauspielerin Marie Burchard gespielt. Die Dreharbeiten starten am Donnerstag in Eupen im Bereich Gospertstraße und werden voraussichtlich bis Ende Oktober in der Region, darunter auch in Monschau und dem Hohen Venn laufen. Gedreht werden zwei Pilotfolgen. Bei entsprechenden

  • Neue Sitzungsperiode im PDG: Parlamentspräsidentin und Fraktionen blicken voraus

    Am Montag startet im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft die neue Sitzungsperiode. Vor dem Auftakt hat Parlamentspräsidentin Patricia Creutz-Vilvoye zur Pressekonferenz eingeladen. Gemeinsam mit Vertretern der Fraktionen hielt sie Rückblick und Vorausschau.

  • Zum Start ins neue Studienjahr: AHS legt Leitlinien zur KI-Nutzung fest

    Mit dem Start in das neue Studienjahr hat die AHS auch neue Leitlinien für die Nutzung künstlicher Intelligenz in der wissenschaftlichen Arbeit festgelegt. Die neuen Regelungen ergänzen die bereits geltenden Richtlinien der Schul-, Studien- und Prüfungsordnung an der Autonomen Hochschule. Entwickelt wurden die Leitlinien durch die hausinterne Arbeitsgruppe KI der Hochschule und den Akademischen Rat.