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  • Hightech-Computertomograph am CHC MontLégia in Betrieb

    Die Lütticher Klinik CHC MontLégia hat einen hochmodernen Computertomographen in Betrieb genommen. Bei dem Gerät handelt es sich um einen so genannten Photonenzähl-Scanner. Die Technologie ermöglicht um bis zu 50 Prozent schärfere Bilder. Eine bessere Früherkennung wird damit möglich. Gleichzeitig sind die Patienten einer geringeren Strahlenbelastung ausgesetzt. Außerdem müssen den Patienten vor einem Scan deutlich

  • Tierarztmangel in der Wallonie: Immer weniger junge Ärzte wollen mit großen Tieren arbeiten

    Nutztierärzte sind unverzichtbar. Doch genau da fehlt es zunehmend an Nachwuchs. Viele junge Tierärzte entscheiden sich für die Arbeit mit Kleintieren statt für Einsätze auf Bauernhöfen. Noch ist die Lage in der Deutschsprachigen Gemeinschaft nicht akut – langfristig könnte der Mangel aber auch hier Folgen für die Landwirtschaft haben.

  • SP-Abgeordneter Patrick Spies fordert Reform der Jagdscheinausbildung

    Der deutschsprachige Regionalabgeordnete im Wallonischen Parlament, Patrick Spies (PS), fordert eine Reform der Jagdausbildung. Im Ausschuss für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Jagd hat er die zuständige Ministerin Anne-Catherine Dalcq (MR) aufgefordert, den allgemeinen Prozess zum Erlangen eines Jagdscheins zu überarbeiten. Um zur Jagdprüfung zugelassen zu werden, müsse es verpflichtende Vorbereitungskurse mit Praxiseinlagen geben, fordert Spies. In

  • Luc Frank fordert erneut garantierte Vertretung der Deutschsprachigen auf föderaler Ebene

    Der ostbelgische Kammerabgeordnete Luc Frank von Les Engagés/CSP hat sich erneut für eine ständige Vertretung der Deutschsprachigen auf föderaler Ebene ausgesprochen. Eine Vertretung der Deutschsprachigen müsse auch künftig strukturell garantiert werden, so Frank. Im zuständigen Ausschuss seien die Reaktionen auf Franks Forderung positiv gewesen: Premier Bart De Wever habe auf Deutsch gesagt, er persönlich sei

  • Farben, Tradition, Stimmung: Laetare 2026 in Stavelot

    Karneval ist längst vorbei, doch in anderen Orten unserer Region lebt das närrische Treiben noch einmal auf. In gut zwei Wochen - vom 14. bis zum 16. März - verwandelt sich Stavelot erneut in die Hauptstadt des Laetare. Auch in diesem Jahr verspricht die Traditionsveranstaltung eine großartige Atmosphäre.

  • Eupen: Einbruch in ein Wohnhaus in der Simarstraße

    Die Polizeizone Weser-Göhl meldet einen Einbruch in ein Wohnhaus in der Eupener Simarstraße. Die Tat hat sich am Mittwoch zwischen 16 Uhr und 21 Uhr ereignet. Unbekannte verschafften über den Gartenbereich Zugang zum Grundstück. Anschließend hebelten die Täter ein Fenster neben der Küchentür aus der Verankerung. So gelang es den Dieben, den heruntergelassenen Rollladen zu

  • Phishing-Falle in St. Vith: Opfer verliert hohe Geldbeträge

    In St. Vith ist am Mittwoch eine Person Opfer von Onlinebetrug und Datenklau geworden. Dieses Mal klickte das Opfer auf eine angebliche Mail der Crelan-Bank. Über die Mail sollte ein so genanntes "Crelan-Mobile Abonnement" aktiviert werden. Da die E-Mail vertrauenswürdig aussah, klickte die Person auf den Link und bestätigt seine Identität über Itsme. Anschließend erhielt

  • Verviers: 15-jähriger Junge wird vermisst

    Seit Mittwoch wird in Verviers ein Junge vermisst. Das melden die föderale Polizei und Child Focus. Bei dem Jungen handelt es sich um einen 15-jährigen Afghanen. Farhad Jahan hatte Mittwochnachmittag gegen 15:00 Uhr sein Wohnhaus in der Rue des Foxhalles in Verviers verlassen. Seitdem ist er verschwunden. Farhad ist 1m70 groß, schlank und hat kurze

  • Betrugsfall in Bütgenbach: Falscher Proxismusmitarbeiter erbeutet Bankdaten

    Einen besonders dreisten Betrugsfall meldet die Polizeizone Eifel aus der Gemeinde Bütgenbach. Das Opfer hatte einen Termin mit einem Techniker von Proximus wegen eines WLAN-Problems. Kurz darauf erhielt es eine SMS, angeblich von Proximus, in der ein Anruf zur Aktualisierung der Kontodaten angekündigt wurde. Ein Mann meldete sich und forderte über WhatsApp dazu auf, Einstellungen

  • Baugrund in Städteregion Aachen wird teurer - einzige Ausnahme ist Roetgen

    In der Städteregion Aachen steigen die Preise für Baugrundstücke allgemein weiter an. In der Innenstadt ist Baugrund in der Krämerstraße am teuersten. Dort stieg der so genannte Bodenrichtwert leicht an, auf nun 6.000 Euro je Quadratmeter. Auch in den beliebten Wohnvierteln am Stadtrand verteuerten sich die Preise. Besonders teuer ist Baugrund auch im Aachener Südviertel: