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  • Das Feuer im Hohen Venn wütet weiter: Hilfskräfte aus dem In- und Ausland sind im Einsatz - Entspannung aber keine Entwarnung
    von VRT NWS am 16. August 2026 um 09:42

    Seit Freitag wütet ein Feuer im Hohen Venn in Ostbelgien. Das Feuer breitete sich weiter aus. Laut der wallonischen Regionalbehörde SPW (Service Public de Wallonie) sind mittlerweile zwischen 2.700 und 3.000 Hektar Wald und Naturschutzgebiet in Flammen aufgegangen. Inzwischen hat das Feuer auch für Evakuierungen auf deutscher Seite in direkter Grenznähe im Kreis Monschau gesorgt. Seit den frühen Morgenstunden am Sonntag fliegen wieder die belgischen und niederländischen Löschhubschrauber, die pro Einsatz 7.000 Liter Wasser auf die Brandherde abwerfen können. Im Laufe des Sonntags meldete Belgiens Innenminister Quintin eine leichte Entspannung der Lage sowohl auf belgischer, als auch auf deutscher Seite. Unser Beitrag zeigt zahlreiche Fotos und Videos vom Geschehen vor Ort.

  • Trotz widriger Wetterumstände steuert der Weinbau in Limburg auf ein weiteres Rekordjahr zu: „Die Menge ist geringer, aber die Qualität ist erstklassig“
    von VRT NWS am 16. August 2026 um 05:36

    Die Limburger Winzer geben den Vorbereitungen für die Lese 2026 den letzten Schliff. Trotz eines frostgeschädigten Frühlings und eines heißen, von extremer Dürre geprägten Sommers sind die Erwartungen hoch. 2026 verspricht ein Spitzenjahr zu werden. Die Weinlese beginnt auch in diesem Jahr wieder sehr früh.

  • Klosterbrauerei und Nebenarm der Zenne als Brüsseler Kulturerbe anerkannt
    von VRT NWS am 16. August 2026 um 05:27

    Die Klosterbrauerei des Klarissenklosters und ein ehemaliger Nebenarm der Zenne wurden als Brüsseler Kulturerbe anerkannt. Beide sind Teil des einzigartigen mittelalterlichen Komplexes des Klarissenklosters am Sint-Goriksplein im Zentrum der Altstadt, quasi dem Geburtsort und frühen Wirtschaftszentrum Brüssels.

  • “Schwerster Waldbrand in der belgischen Geschichte“ – Durch den Waldbrand im Hohen Venn werden jetzt doch Dörfer evakuiert
    von VRT NWS am 15. August 2026 um 15:43

    Der Wald- und Naturbrand im Hohen Venn im Osten von Belgien unweit der belgisch-deutschen Grenze ist nicht unter Kontrolle. „Die Brände im Norden haben sich stabilisiert. Nach Osten breitet sich das Feuer weiterhin aus, auch in Richtung Sourbrodt“, sagte Yves Pieper, Leiter der Forstverwaltung in Verviers, gegenüber dem deutschsprachigen Rundfunk BRF: „Die Lage ist sehr unübersichtlich. Der Wind behindert die Löscharbeiten.“

  • Großbrand im Hohen Venn: Riesige Fläche Naturschutzgebiet Opfer der Flammen
    von VRT NWS am 15. August 2026 um 09:28

    Der am Freitagmittag im Hohen Venn in Ostbelgien ausgebrochene Brand hat bisher zwischen rund 900 und 1.500 Hektar Naturschutzgebiet vernichtet. Im Laufe des Samstagvormittags wurde die N68 zwischen Eupen und Malmedy gesperrt. Dort versuchen die Feuerwehren zu verhindern, dass die Flammen auf einen großen Nadelwald übergreifen können. Seit Freitagabend helfen zahlreiche Feuerwehrkorps aus der Provinz Lüttich und den angrenzenden Regionen aus dem In- und Ausland beim Kampf gegen die Flammen und auch die belgische Armee rückte mit schwerem Gerät an.

  • Neues Businessmodell: In der Abtei Maredsous reichen Bier und Käse alleine nicht mehr aus
    von VRT NWS am 15. August 2026 um 07:51

    Die Abtei Maredsous, ein Benediktinerkloster in der belgischen Gemeinde Anhée-Denée in der Nähe der wallonischen Regionalhauptstadt Namür, ist bekannt für ihren Käse und ihr Bier. Doch jetzt destilliert und verkauft die Abtei auch Gin und Whisky und sie veranstaltet Festivals, darunter eines mit einem portugiesischen Priester als DJ. Die neuen Initiativen sollen dabei helfen, die schwierige wirtschaftliche Lage zu meistern.

  • Landminen, Tuberkulose und Leichen nach Erdbeben aufspüren: Belgische „Heldenratten“ retten weltweit Leben
    von VRT NWS am 15. August 2026 um 05:39

    Sie spüren Landminen auf, erkennen Tuberkulose, helfen im Kampf gegen illegalen Handel und können sogar Überlebende nach Erdbeben finden: Die von der belgischen NGO APOPO ausgebildeten Ratten retten weltweit Leben. Von ihrem Trainingszentrum in Tansania aus bildet die Organisation seit über 25 Jahren ganz besondere Nagetiere aus, die sogenannten „Heldenratten“.

  • Brand im Hohen Venn in Ostbelgien - Provinzialer Notfallplan ausgerufen
    von VRT NWS am 14. August 2026 um 14:34

    Im Hohen Venn in Ostbelgien in der Provinz Lüttich ist ein Feuer ausgebrochen. Der Brand brach auf dem Gebiet der Gemeinde Baelen aus und betrifft den Bereich Drossart zwischen Eupen und der Baraque Michel, wie der belgische Rundfunk in deutscher Sprache, BRF, am Freitagnachmittag meldete. Gegen 14 Uhr 30 erstreckte sich die Brandfläche auf rund einen Hektar. Gegen 16 Uhr 30 waren bereits rund 80 Hektar verbrannt. Diese Angabe wurde etwas später auf 60 Hektar nach unten korrigiert.

  • Der Goldschatz von Dendermonde gehörte vermutlich einer wohlhabenden Brauerfamilie, so der ehemalige Bürgermeister der Stadt
    von VRT NWS am 14. August 2026 um 13:48

    Der von Arbeitern in Dendermonde gefundene Goldschatz gehörte vermutlich der Brauerfamilie Van Assche. Das sagt Piet Buyse (Foto), Historiker und ehemaliger Bürgermeister von Dendermonde: „Die drei Kinder von Vater Theofiel Van Assche blieben unverheiratet. Ihr Haus wurde nach ihrem Tod den Priestern vermacht. Wahrscheinlich wusste niemand, dass sich dort auch Gold befand.“

  • Waldbrand in der Mechelse Heide in der Provinz Limburg – Lange Löscharbeiten nötig
    von VRT NWS am 14. August 2026 um 13:17

    Ein als eigentlich gelöscht geltender Waldbrand in der Mechelse Heide in Eisden bei Maasmechelen in der Provinz Limburg flammte am Donnerstagabend zweimal wieder auf. Die Feuerwehr rückte jedes Mal aus, um die Brände zu löschen. Aktuell ist die Feuerwehr dort noch im Einsatz, um die Lage im Auge zu behalten. „Es gibt noch immer Rauchwolken, die besorgniserregend sein können“, so der lokale Feuerwehrchef Dimitri Opdenacker.

  • Vennbrand: Verstärkung von der deutschen Seite

    Auch die Feuerwehr aus Aachen kommt den lokalen Kräften im Hohen Venn zur Hilfe. Im Raum Kalterherberg versammelten sich Sonntagabend Einsatzkräfte der Feuerwehr der Stadt Aachen und der Feuerwehren der StädteRegion Aachen. Die Unterstützung erfolgt im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit über EMRIC. Für das Stadtgebiet Monschau sind - Stand Sonntagabend - keine zusätzlichen Maßnahmen des

  • Pneumologin: "Wenn es nach Rauch riecht, besser innen bleiben"

    Durch das Feuer im Hohen Venn liegen viele Orte der Region unter einer dicken Rauchwolke. Das kann Folgen für die Gesundheit haben.

  • Naturzentrum Ternell wegen des Vennbrandes geschlossen

    Das Naturzentrum Ternell ist geschlossen. Die Sperrung bleibe ab Sonntag und bis zur Klärung der Lage im Rahmen des Vennbrandes geschlossen, schreibt das Zentrum in einer Mitteilung. Die Eltern der Kinder, die für die Naturlager angemeldet sind, werden darüber informiert, dass die Lager für Montag abgesagt sind. Am Montag soll über den weiteren Verlauf entschieden

  • Vorsichtiges Aufatmen im Hürtgenwald: Einwohner dürfen wieder zurück

    Der Waldbrand im Hürtgenwald in der deutschen Eifel ist unter Kontrolle. Laut dem Kreis Düren besteht seit Samstagabend keine akute Gefahr durch den Waldbrand mehr. Die Anwohner der Ortschaft Gey dürfen wieder in ihre Häuser zurück. Es sei gelungen, Gey so zu sichern, dass Flammen nicht auf den Ort übergreifen können, sagte Landrat Ralf Nolten.

  • Vennbrand: Lage bleibt angespannt

    Die Situation beim Großbrand im Hohen Venn ist nach wie vor nicht unter Kontrolle. Inzwischen wurden rund 3.000 Hektar Natur zerstört. Das entspricht einer Fläche von umgerechnet fast 4.200 Fußballfeldern. Die Lage bleibt angespannt, die nächsten Stunden werden entscheidend sein.

  • Sommerbiathlon in Elsenborn-Herzebösch soll stattfinden

    In Elsenborn-Herzebösch soll am Sonntag die belgische Meisterschaft im Sommerbiathlon wie geplant stattfinden, das erklärt Mitorganisator Pascal Langer dem BRF. Schon am Samstag haben Wettkämpfe stattgefunden. "Wir haben hier in Elsenborn nur das erste Rennen um 20 Minuten verschieben müssen und dann war es eigentlich relativ gut vom Wetter her", erklärt Langer. "Und jetzt aktuell

  • Keine Löschhubschrauber mehr im Hürtgenwald

    Beim Kampf gegen den Brand im Hürtgenwald gibt es weitere Fortschritte. Am Samstagabend haben die Lösch-Hubschrauber ihre Einsätze eingestellt. Nach Angaben des Kreises Düren gibt es aktuell keinen Bedarf mehr. Zuvor hatten rund zehn Hubschrauber die Löscharbeiten aus der Luft unterstützt. Wann die rund 2.000 Bewohner des evakuierten Ortsteils Gey zurückkehren können, ist weiter offen.

  • Vennbrand: Mehr als 2.000 Hektar betroffen - Anwohner evakuiert

    Inzwischen sind mehr als 2.000 Hektar durch den Großbrand im Hohen Venn zerstört worden. In Sourbrodt, Küchelscheid und Leykaul sind wegen des Brandes Anwohner evakuiert worden. Die Polizei war in den betroffenen Straßen unterwegs, um die Anwohner direkt zu informieren.

  • Gartenbrand in Hauset: Aachener Straße zeitweise gesperrt

    In Hauset war am Freitag die Aachener Straße zeitweise wegen eines Feuerwehreinsatzes gesperrt. Betroffen war der Bereich ab der Kreuzung Großenbusch/Wesselbend bis zur Kreuzung mit dem Frepert. In einem Garten hatte es gebrannt. Gegen 16.45 Uhr teilte dann die Polizei das Ende der Löscharbeiten mit. Die Sperrung wurde aufgehoben. Und auch in der Gemeinde Lontzen

  • Nicht nur für Autofans: RAMC zeigt 100 Jahre Motorsportgeschichte in Eupen

    Der Eupener Auto- und Motoclub ist einer der ältesten noch aktiven Vereine des Landes. Er wird dieses Jahr 100 Jahre alt. Nach mehreren internen Feiern gibt es an diesem Wochenende eine Veranstaltung für das breite Publikum. Eine Ausstellung aus 100 Jahren Vereinsgeschichte, die nicht nur Motorsportfans begeistern wird.