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  • Personalmangel im Wald: DG-Gemeinden wollen Druck erhöhen

    Der Personalmangel im Forstwesen der Wallonischen Region spitzt sich zu. Nach wachsender Kritik im wallonischen Parlament wollen nun auch die ostbelgische Gemeinden reagieren. Auslöser ist ein Einstellungsstopp, der auf bereits bestehende Engpässe trifft.

  • Krankenhausreform: Auch Klinik St. Josef in St. Vith könnte betroffen sein

    Die geplante Reform der belgischen Krankenhauslandschaft könnte auch Auswirkungen auf die St. Vither Klinik St. Josef haben. Das meldet die Nachrichtenagentur Belga. Der föderale Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke betonte am Mittwoch im Gesundheitsausschuss der Kammer, dass eine Neuorganisation notwendig sei. Grund dafür seien vor allem der zunehmende Personalmangel und die alternde Bevölkerung. Ziel sei es laut

  • EU-Parlament: Arimont begrüßt stärkeren Schutz der europäischen Stahlindustrie

    Der ostbelgische EU-Abgeordnete Pascal Arimont hat neue Maßnahmen der Europäischen Union zum Schutz der Stahlindustrie begrüßt. Das Europäische Parlament hat in Straßburg strengere Regeln gegen billige Stahlimporte aus Drittstaaten beschlossen. Künftig soll die Menge an zollfrei importiertem Stahl deutlich reduziert werden. Um 47 Prozent auf auf 18,3 Millionen Tonnen pro Jahr. Für zusätzliche Importe sollen

  • Neue Passerelle und neuer Turm: Arbeiten in Spa-Francorchamps machen Fortschritte

    An der Rennstrecke von Spa-Francorchamps schreiten die Bauprojekte voran. Die neue Fußgängerbrücke mit Blick auf die Raidillon-Kurve, der neue Turm und der neue Eingangsbereich nehmen Form an. Die offizielle Einweihung ist für das 24-Stunden-Rennen geplant.

  • Verbraucherschutzzentrale verzeichnet weiter hohen Beratungsbedarf

    Die Verbraucherschutzzentrale Ostbelgien hat ihren Jahresbericht 2025 vorgestellt. Insgesamt nahmen im vergangenen Jahr 5.198 Menschen die Dienste der Beratungsstelle in Anspruch. Besonders häufig ging es um Mietrecht, Energiefragen und Überschuldung. Im Bereich Mietrecht standen unter anderem Kündigungen, Mietverträge und Indexierungen im Mittelpunkt. Auch die Schuldnerberatung blieb stark gefragt. Als häufigste Ursachen für Überschuldung nennt die

  • Umstrukturierungen und Neubauten: Hilfeleistungszone der DG im Wandel

    In der Hilfeleistungszone der DG tut sich einiges: Die Planungen der Wache in Burg-Reuland und der Zusammenlegung der Kasernen Eupen und Lontzen sind im Gange. Außerdem laufen an den Wachen Kelmis, Eupen und St. Vith Umstrukturierungen, um neuen Auflagen des Gesundheitsministeriums gerecht zu werden. Trotz des Drucks liegt man gut in der Zeit.

  • Schulwegsicherheit im Fokus: Angehender Hauptinspektor leitet Verkehrskontrolle

    Wenn Polizisten den Schritt zum Unteroffizier – also zum Hauptinspektor – machen, müssen sie vor allem eines lernen: Einsätze eigenständig zu leiten. Wie das in der Praxis aussieht, zeigte sich am Mittwoch in Raeren. Ein angehender Hauptinspektor der Polizeizone Weser-Göhl hat dort eine Verkehrskontrolle rund um die Schule organisiert.

  • Phosphorgranate in Simmerath entdeckt

    Im Neubaugebiet "Am Meisenbruch" in Simmerath hat eine gefundene Phosphorgranate am Mittwoch einen größeren Einsatz ausgelöst. Der Sprengkörper wurde laut Gemeinde bei Arbeiten entdeckt und anschließend gemeldet. Der Fundort wurde abgesperrt. Polizei und Feuerwehr waren mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz. Der Kampfmittelräumdienst konnte jedoch bereits gegen Mittag Entwarnung geben. Größere Einschränkungen gab es nicht. Bereits

  • Mutmaßliche chinesische Spione sollen auch RWTH Aachen ausgespäht haben

    Die deutsche Bundesanwaltschaft hat in München ein Ehepaar festnehmen lassen, das für einen chinesischen Geheimdienst spioniert haben soll. Die beiden deutschen Staatsbürger stehen im Verdacht, gezielt Informationen über militärisch nutzbare Hochtechnologien gesammelt zu haben. Wie die Aachener Zeitung berichtet, zählt auch die RWTH Aachen zu den ausgespähten Einrichtungen. Die Beschuldigten sollen Kontakte zu Wissenschaftlern aus

  • "Nicht alles gehört zusammen": 13 Prozent Fehlwürfe in PMK-Säcken

    Idelux und das Sortierzentrum Sitel rufen zum besserem Mülltrennen auf. Laut den Verantwortlichen landen im Gebiet von Idelux noch immer rund 13 Prozent Abfälle in den PMK-Säcken, die dort eigentlich nicht erlaubt sind oder die falsch vorbereitet wurden. Das erschwere das Recycling und führe dazu, dass viele Materialien verbrannt werden müssten. Besonders problematisch seien ineinander